Test: Brother ADS-1200

Scan nach PC oder Cloud

Nachdem die Treiber (inkl. Software) heruntergeladen und installiert wurden, hilft einem ein Setup-Assistent, das Gerät in Betrieb zu nehmen. Die Software iPrint&Scan für Computer ist relativ simpel gehalten, aber benutzerfreundlich. Man kann das Seitenformat (z.B. A4), die dpi-Einstellung sowie den einseitigen oder doppelseitigen Scan definieren.
Nach dem Scan gibt es nebst dem Speichern z.B. die Möglichkeit, die Datei gleich an eine E-Mail-Adresse oder in die Cloud zu senden (siehe Bild). Dies funktionierte im Test zuverlässig und prompt. Auch das auszugebende Dateiformat kann ausgewählt werden.
Da der Scanner als mobiles Office gedacht ist, sollte man darauf achten, genug Fläche vor dem Gerät zu haben, damit man die Blätter nicht auffangen muss.
Software Brother iPrint&Scan für Desktop
(Quelle: cm/nmgz)

Scan nach USB

Am Dokumentenscanner kann auf der Rückseite direkt ein USB-Stick angeschlossen werden. Über die USB-Taste oben am ADS-1200 erfolgt der Scan. Dieser erfolgt schnell und in guter Qualität.

Der Plastikkartenmodus

Eine praktische Funktion ist der Plastikartenmodus. Hierzu verschiebt man auf der Oberseite des ADS-1200 den Regler (jenen mit dem «schönen» Geräusch), um den Scanner-Einzugsmodus zu verändern.
Unterstütze Formate entsprechen den gängigsten Plastikkarten (ISO-Grösse 8,56 × 5,4 cm) Dies entspricht beispielsweise der ID- oder Führerausweiskarte, die wir ohne Probleme schnell und doppelseitig scannen konnten.
Der Scanner bietet einen speziellen Kartenschlitz für Plastikausweise
(Quelle: Brother)


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