Warnung vor Fake-Shops in der Corona-Krise

So verraten sich Fake-Shops

Erkennbar seien Fake-Shops neben den oft erstaunlich günstigen Preisen aber etwa daran, dass ein Impressum komplett fehle oder Vorkasse verlangt werde, betonen die Verbraucherschützer. Wenn ein angegebenes Gütesiegel keine Verlinkung zum Siegel-Betreiber enthält, sei es das ein Zeichen dafür, dass es erfunden oder einfach kopiert wurde.
Wer auf das Angebot eines Fake-Shops hereingefallen ist, sollte sich umgehend an seine Bank wenden, raten die Verbraucherschützer. Überweisungen könnten noch Stunden nach der Bestellung zurückgezogen werden, beim Lastschriftverfahren gebe es die Möglichkeit der Zurückziehung bis zu acht Wochen.
Opfer sollten auch Belege für den Betrug, etwa die Online-Bestellung, Auftragsbestätigung und Mail-Verkehr sammeln und von der Verbraucherzentrale prüfen lassen


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