Das neue LG G3 im ersten Hands-on

Display, Kamera und Bedienoberfläche des LG G3

Ein Novum ist das Quad-HD-Display, das bislang in keinem anderen Smartphone zu finden ist. Es bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und sieht sehr beeindruckend aus. Trotzdem soll der Stromverbrauch nicht höher liegen, verspricht LG.
Trotz des üppig dimensionierten 5,5-Zoll-Displays liegt das G3 gut in der Hand und ist kaum grösser als die Konkurrenten. Das liegt daran, dass 76 Prozent der Oberfläche von der Anzeige bedeckt werden und diese nur einen sehr dünnen Rahmen hat. Mit einem Gewicht von 149 Gramm platziert sich das G3 allerdings nur im Mittelfeld.
Die Kamera bietet eine Auflösung von 13 Megapixeln. Ein Fingerdruck betätigt den sehr schnellen Autofokus, der dank Laserunterstützung in Sekundenbruchteilen scharfstellt. Bei ersten Schnappschüssen funktionierte das sehr zuverlässig. Die Frontkamera bietet nun 2,1 Megapixel Auflösung und löst durch Gesten wie Winken aus - für Fans von Selfies sicherlich ein interessantes Feature.
Bei der Benutzeroberfläche wurde das aufgespielte Google-Betriebssystem Android in der Version 4.4.2 durch umfangreiche eigene Software ergänzt. Auffällig ist das Design der Screens, die zu den Gehäusefarben passen, zudem hat LG an der Texteingabe gearbeitet. Wie der Vorgänger auch lässt sich das G3 per Fingertipp auf dem Display „aufwecken“ und durch eine Kombination von Klicks entsperren.

Fazit

Insgesamt macht das G3 einen sehr guten Eindruck. Es bietet beeindruckende Leistungsmerkmale zu einem attraktiven Preis. Das Warten bis Juni könnte sich also insbesondere für Hightech-Freaks lohnen.



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