So schützen Sie sich gegen Betrüger im Internet

Soziale Netzwerke sind sicher

Falle 7: Soziale Netzwerke sind sicher
Gefälschte Social Webseite: WhatsApp-Jahresabo
Quelle: watchlist-internet.at
In sozialen Netzwerken, die Sie Tag-ein-Tag-aus benutzen, kennen Sie sich bestens aus. Und als freundlicher Mensch verwehren Sie auch niemandem die Freundschaftsanfrage. Achtung! Auch hier sollten Sie vorsichtig agieren. Nehmen Sie keinesfalls irgendwelche Freundschaftsanfragen unbekannter Personen an. Auch dann nicht, wenn Sie drei oder viermal mit ihr gechattet haben. Klicken Sie dort auch keinesfalls auf hinterlegte Links, auch nicht auf irgendwelche Angebote respektive Bilder von günstigen Schnäppchen (z.B. Tabletten, Pharmazie-, Computer-Produkten usw.). Sie wissen nicht, was sich tatsächlich hinter dieser Verknüpfung oder dem Bild verbirgt. Im schlimmsten Fall landen Sie auf einer verseuchten Webseite, die schnell alle Ihre Daten abgreift. Versuchen Sie stattdessen per Browsersuche, sich über diese Webseite zu informieren. Gelingt dies auch nicht, Hände weg!
In-App-Käufe unterbinden
Quelle: Screenshot
Falle 8: Gratis-Apps und Spiele
Sie finden im App-Store ein tolles Spiel oder eine App, die genau das macht, was Sie schon länger suchen. Dabei steht auch explizit, dass das Mini-Tool nichts kostet. Wo liegt der Haken? Der kommt eventuell später. Denn im Netz ist meist nichts wirklich umsonst. Oft bieten diese Apps sogenannte In-App-Käufe an. Und diese können unter Umständen richtig viel kosten. Gerade unseriöse Anbieter schlagen gerne mal für ein Add-on, das in einem Spiel nötig ist, um weiterzukommen, eine hohen zweistelligen oder gar dreistelligen Frankenbetrag drauf. Deshalb wichtig: Geben Sie keine Verknüpfung zum Geldkonto in diesen Apps heraus. Überprüfen Sie auch, dass das Tool nicht in Eigenregie Ihr Geldkonto für «nötige» Add-on anzapfen darf. Gehen Sie hier extrem sorgfältig mit (hinterlegten) Bankdaten um.


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