Vom Schieben und Wischen 11.01.2018, 15:29 Uhr

Welche Computermaus ist die richtige?

Ob beim Arbeiten, Surfen oder Spielen: Wer täglich am Rechner sitzt, klickt sich meist mit einer Maus durch die Programme. Doch neben der konventionellen Maus gibt es einige Alternativen.
Gamingmäuse sind meist recht hochwertig ausgelegt und bieten neben den normalen Funktionstasten noch weitere frei belegbare Tasten.
(Quelle: Alexander Heinl/dpa )
Der eine schwört auf die klassische Maus mit Kabel, der andere nutzt lieber eine kabellose Trackballmaus. Der nächste verzichtet ganz auf externes Zeigegerät und steuert sein Laptop mit dem eingebauten Touchpad.
Die Vertikalmaus bringt das Handgelenk in eine natürlichere Stellung.
(Quelle: Alexander Heinl/dpa)
Sogar sogenannte vertikale Mäuse gibt es - und nicht zu vergessen die Touchscreens. Schaut man genau hin, ist die Vielfalt an Eingabegeräten überraschend gross. Doch welche Maus ist für wen besonders gut geeignet? Vor allem technische, aber auch ergonomische Aspekte spielen hier eine grosse Rolle.
Bereits in den 1960er Jahren wurden Vorgänger der heutigen Computermaus entwickelt. Ihren Durchbruch feierte das Zeigegerät aber erst, als Computer mit grafischer Benutzeroberflächen aufkamen, erzählt Andreas Hentschel vom «Chip»-Computermagazin: «Seitdem haben sich dann im Prinzip nur noch Kleinigkeiten verändert.»
Leuchtet blau - und oft auch rot: Der optische Sensor einer normalen Computermaus.
(Quelle: Alexander Heinl/dpa)
Lange Zeit funktionierte die konventionelle Maus mechanisch. Heute werden aber optische Sensoren verbaut, erklärt Hentschel. «Die Mäuse haben eine Diode auf der Unterseite, mit der die Unterlage beleuchtet wird. Ein Sensor verarbeitet das zurückgeworfene Licht und erkennt so die Bewegungen.» Das funktioniere aber nur, wenn die Maus auf leicht strukturierten Flächen hin- und hergeschoben wird. Auf sehr glatten oder durchsichtigen Flächen - beispielsweise einer Glasplatte - ist es hilfreich, ein Mauspad zu verwenden.



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