Tools 01.02.2019, 10:11 Uhr

Test: Parallels Desktop 14

Parallels Desktop 14 ist der ersehnte Befreiungsschlag für Mac-Anwender, die an Windows nicht vorbeikommen.
(Quelle: Screenshot / ze)
Um Windows auf einem Mac zu betreiben, stehen zwei Optionen zur Wahl: Boot Camp oder Virtualisierung. «Boot Camp» steht für den kostenlosen Assistenten, der zusammen mit macOS ausgeliefert wird. Er lädt die aktuellen Windows-Treiber aus dem Netz, partitioniert die Festplatte und hilft bei der Installation von Windows. Danach kann der Mac wahlweise unter macOS oder Windows gestartet werden.
Der Nachteil: Bei jedem Wechsel des Systems wird ein Neustart fällig. Für die meisten Anwender ist deshalb eine Virtualisierung die bessere Lösung. Dabei handelt es sich um eine vollständige Windows-Umgebung innerhalb von macOS, die in einem eigenen Fenster betrieben wird.
Windows im Mac: Rettung für alle, die nicht darum herumkommen
(Quelle: Screenshot / ze)
Diese Virtualisierung ist die Domäne von Parallels Desktop – und zwar seit jenem denkwürdigen Moment, als Apple den Umstieg auf Intel-Prozessoren vollzogen hat. Zwar gibt es heute noch andere Lösungen wie das kostenlose VirtualBox von Oracle oder Fusion von VMware, also vom Altmeister für Virtualisierung schlechthin. Beide Mitbewerber haben ausserdem ihre Vorzüge, aber Parallels Desktop punktet mit maximaler Einfachheit und hohem Komfort – und das ist es schliesslich, was Mac-Anwender suchen.



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