N26 startet ab sofort in der Schweiz

N26 Konto in zwei Modellen verfügbar

Das N26 Konto wird in zwei Modellen verfügbar sein. Das Standardkonto für Privatpersonen sowie das Standard-Businesskonto für Freelancer. Letzteres hilft Selbstständigen dabei, ihre Umsätze von Kunden in der Eurozone bequem und ohne Fremdwährungsgebühren zu empfangen und verwalten.

Das Bedürfnis nach intuitiven und komfortablen Mobile-Banking-Lösungen in der Schweiz ist gross: Zum jetzigen Zeitpunkt verzeichnet N26 bereits eine Warteliste von über 20.000 Interessenten. Eine aktuelle N26-Umfrage zeigt zudem, dass vor allem der Wunsch nach einem Eurokonto in der Schweiz stark ausgeprägt ist. Insbesondere Befragte, die mehrheitlich in Grenzgebieten oder Grossstädten wie Zürich, Basel und Genf leben und arbeiten, zeigen grosses Interesse an einem Eurokonto von N26, das ihnen einfaches und unkompliziertes Bezahlen in der Eurozone ermöglicht.

Kontoeröffnung mit dem Handy


Die Kontoeröffnung erfolgt über das Smartphone und dauert gemäss eigenen Angaben nur acht Minuten. N26 bietet seine grenzüberschreitenden Dienstleistungen in der Schweiz dabei über seine deutsche Vollbanklizenz ohne eigene physische Präsenz in der Schweiz. Schweizer N26-Kunden geniessen dadurch dieselben Vorteile, die bisher auch schon andere europäische Kunden nutzen konnten. Dazu zählen Push-Benachrichtigungen bei allen Transaktionen, die automatische Kategorisierung aller Ausgaben sowie Spaces, Unterkonten, die bei der Verwaltung der Finanzen und dem Erreichen von Sparzielen helfen. Langfristig ist auch ein Konto in Schweizer Franken geplant.

Die Schweiz ist das 26. Land für N26. Seit Produkteinführung im Jahr 2015 hat N26 3,5 Millionen Kunden in ganz Europa und seit kurzem auch den USA gewonnen. Täglich kommen deutlich über 10.000 neue Kunden hinzu, vor allem durch Weiterempfehlung anderer zufriedener Kunden.



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