Schweizer Qualität? Tag Heuer Connected im Test

Einfache Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme via Android Wear ist denkbar simpel – auch für Smartwatch-Neulinge. Dazu ist lediglich die Installation der Android Wear App auf einem Handy mit mindestens Android 4.3 erforderlich. Die Kommunikation mit Android-Wear-Uhren funktioniert neuerdings auch mit einem iPhone mit mindestens iOS 8.2, allerdings ist dort der Funktionsumfang stark eingeschränkt. So kann es sein, dass Anrufs- und SMS-Interaktionen noch nicht über das iPhone funktionieren.
Nach dem Pairing via Bluetooth benötigt die Uhr, wie jede Smartwatch, ein paar Minuten, um Inhalte wie Kalendereinträge und Daten Android-Wear-kompatibler Apps vom Smartphone zu synchronisieren.Tag-Heuer-Fans werden nach der Installation mit drei eigenen thematischen Ziffernblättern begrüsst, die an die Carrera-Kollektion angelehnt sind.
Bei längerem Druck auf das Saphirglas oder über die Android-Wear-App kann man diese zusätzlich nach weissem, blauem oder schwarzem Hintergrundton justieren. Kommen wir zur Optik der neuen Android-Smartwatch. Das Display ist beeindruckend scharf und überzeugt mit guter Durchleuchtungskraft und widersteht grellem Einfallslicht.
Die Auflösung von 360 x 360 Pixeln liefert dazu mehr als genug Pixelschärfe. Dennoch gibt es schon Uhren, wie die Huawei Watch, die das mit 400 x 400 Pixeln noch einen Tick schärfer können. Die Schattierungen der Zeiger sind sehr authentisch umgesetzt. Aussenstehende würden nicht erahnen, dass man eine Smartwatch trägt. Die Zeigeranzeige wirkt wie ein echtes Ziffernblatt.
Im Wesentlichen zieren bei den Watch Faces (Ziffernblätter) drei Zeiger mit Datum oder auch ein GMT-Display mit zusätzlichem 24-Stunden-Zeiger das Display.




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