OCR-Software 04.05.2015, 12:51 Uhr

OCR-Software Readiris 15

Die Texterkennung eignet sich gut fürs Büro, zeigt allerdings Schwächen im Detail. Es speichert erkannte Texte lokal oder in der Cloud.
Der oft beschworene Weg zum papierlosen Büro führt über moderne Dokumentenscanner und über leistungsfähige Texterkennungssoftware. Damit lassen sich Dokument im Idealfall schnell digitalisieren
und archivieren. Das OCR-Programm (Optical Character Recognition) Readiris ist nun in Version 15 erschienen.

Neue Funktionen
In Version 15 hat der Hersteller die Bedienoberfläche von Readiris komplett überarbeitet und an das Aussehen von Microsoft Office 2013 angelehnt. Ausserdem verfügt das Programm nun über einen integrierten Editor, mit dem sich die OCR-Ergebnisse bearbeiten lassen, bevor die Datei gespeichert wird. Im Trainingsmodus lässt sich die Erkennungsrate nach und nach verbessern. Die wichtigste Funktion einer OCR-Software ist natürlich die Texterkennung. Hier schlug sich Readiris im Test gut, allerdings nicht fehlerfrei. In die Beurteilung flossen nur diejenigen Fehler ein, die Auswirkungen auf eine spätere Volltextsuche haben. Wenn also etwa ein Leerzeichen nicht erkannt wurde, so blieb das unberücksichtigt. Bei reinen Textseiten im DIN-A4-Format, die mit einem Dokumentenscanner eingescannt wurden, war die Erkennungsrate von Readiris sehr gut. Anders bei abfotografierten Zeitungsseiten: Hier war die Erkennung völlig unbrauchbar.
Preis: ab 99 Franken
Herstellerinfo: www.irislink.com
Gesehen bei: www.irsilink.com
+ OCR
+ Sprachen
- Zeitungsartikel-OCR
- Sprachausgabe
Readiris 15: Das OCR-Programm speichert erkannte Texte lokal oder in der Cloud.



Das könnte Sie auch interessieren