PDF-Textverarbeitung 22.02.2019, 10:40 Uhr

Softmaker aktualisiert FlexiPDF auf Version 2019

Softmaker hat seine professionelle PDF-Textverarbeitung FlexiPDF überarbeitet. Die Version 2019 ist mit einer frischen Bedienoberfläche und neuen Funktionen ausgestattet.
(Quelle: Jane Kelly / Shutterstock.com)
Bereits vor gut zwei Jahren überzeugte Softmaker mit FlexiPDF in unserem Praxis-Test dank grossem Funktionsumfang und einfacher Bedienung. Jetzt schickt die Nürnberger Software-Schmiede die 2019er Version der professionellen PDF-Textverarbeitung an den Start.
FlexiPDF ist in der neuen Version 2019 erschienen.
(Quelle: Softmaker)
Wie schon der Vorgänger erlaubt die Software ein Bearbeiten von PDF-Dateien, das man in dieser Form sonst nur von der Textverarbeitung kennt. So können Texte je nach Belieben absatz-, spalten- und seitenübergreifend formatiert, ergänzt oder gelöscht werden. Auch das Hinzufügen und Bearbeiten von Grafiken oder Kommentaren unterstützt das Programm.
Verbesserungen bietet die 2019er Version allerdings beim Arbeiten von interaktiven Formularen mit Eingabefenstern, Ankreuzkästchen, Auswahllisten und anderen Formularobjekten. Diese Dokumente können mit FlexiPDF jetzt auch direkt erstellt werden.
Ebenfalls neu ist die Vergleichsansicht "Seite-an-Seite“, mit der sich zwei Dokumente übersichtlich nebeneinander darstellen lassen. Die hinzugekommene Bates-Nummerierung erlaubt indessen das automatisierte Pa­gi­nie­ren beliebig vieler Dokumente in einem frei wählbaren Format.

Smarte Bildbearbeitung

Zu den übrigen Neuerungen zählt ein Schnappschuss-Werkzeug, mit dem sich ausgewählte Bereiche von PDFs abfotografieren und als Bilddatei speichern lassen, sowie das direkte Zusammenspiel mit einer externen Bildbearbeitung. Dabei übernimmt das Tool automatisch den Export sowie den Reimport von eingebetteten Bildern. Überarbeitet hat der Hersteller auch die Nutzeroberfläche des Programms, die sich jetzt optisch an SoftMaker Office 2018 orientiert. Die UI unterstützt wie die Office-Suite einen Fingereingabemodus für die Arbeit an Touchscreens sowie hochauflösende Bildschirme.
Die Software ist als Kauf- und als Aboversion erhältlich. FlexiPDF Professional 2019 schlägt einmalig mit 79,95 Euro zu Buche, im Abo sind jährlich 39,90 Euro (FlexiPDFNX Universal) aufzubringen. Die Standard-Variante kostet als Kaufversion 59,95 Euro und im Jahresabo 29,90 Euro. Zudem steht eine kostenlose Testversion auf der Unternehmens-Webseite zum Download bereit.

Konkurrenz mit Cloud-Anbindung

Eine ebenfalls sehr empfehlenswerte, wenn auch kostspieligere PDF-Textverarbeitung bietet der Wettbewerber Foxit Software. Im Test von PhantomPDF Business überzeugten etwa die Cloud-basierten Collaboration Features.


Das könnte Sie auch interessieren