Smartwatch und Smartphone 02.06.2023, 10:10 Uhr

Deutsche sind Tracking-Muffel, Schweizer nicht

Laut einer Umfrage von Digitec Galaxus verzichten rund 60 Prozent der Deutschen darauf, mit ihren Smart Devices Schritte zu zählen, Puls zu messen oder den Schlaf zu überwachen.
(Quelle: Monkey Business Images, Shutterstock)
Digitec Galaxus hat im Rahmen einer repräsentativen GfK-Studie rund 2500 Personen aus der DACH-Region befragt, ob sie ihre körperlichen Aktivitäten messen. Mehr als die Hälfte der befragten Personen in der Schweiz (52,2 Prozent) und in Österreich (52,7 Prozent) trackt ihre körperliche Aktivität.
In Deutschland hat man am wenigsten Lust auf die Datensammelei, hier sind es nur 40,8 Prozent der Studienteilnehmenden, die Schritte, Kalorien & Co zählen. 59,2 Prozent tun es nicht – 38,7 Prozent davon geben zudem an, auch nicht damit anfangen zu wollen.
Bei der Altersverteilung weisen die Schweiz und Österreich Parallelen auf: Je älter die befragte Person, desto eher trackt sie. In Deutschland sieht es ganz anders aus, je jünger die Befragten, desto eher sammeln sie Daten über ihre körperlichen Aktivitäten. 
Quelle: Digitec Galaxus
Die Anzahl Schritte ist laut der Studie der wichtigste Wert beim Self-Tracking. Auf Platz zwei folgen in Österreich und Deutschland der Puls – Schweizer analysieren lieber ihr Schlafverhalten.
Zum Aufzeichnen der Daten verwenden die Schweizer und Österreicher am liebsten das Smartphone, die Deutschen setzen in erster Linie auf ihre Smartwatch.




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