Apps 17.10.2018, 15:33 Uhr

Google schützt Telefondaten und SMS besser

Google schränkt bei Apps aus dem Play Store den Zugriff auf Telefon-Verbindungsdaten und SMS ein. Bisher konnte jede App auf diese Daten zugreifen, wenn der Nutzer dies erlaubt hat.
(Quelle: shutterstock.com/tanuha2001)
Zum besseren Schutz vor Missbrauch will Google den Zugriff von Apps auf Telefon-Verbindungsdaten und Kurznachrichten auf Android-Smartphones strenger reglementieren.
Apps aus dem Play Store dürfen ab sofort nur noch Berechtigungen zum Lesen dieser Daten erhalten, wenn der Nutzer sie als Standard-Anwendung zum Telefonieren oder zum Verfassen von SMS festgelegt hat.
Bislang konnte jede App auf diese Daten zugreifen, wenn der Nutzer die Rechte dazu erteilt hat. Anwender stimmen Rechte-Anfragen von Anwendungen aber oft zu, ohne genau zu wissen, ob die App die jeweilige Berechtigung wirklich benötigt, um zu funktionieren.



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