15.11.2010, 00:00 Uhr
Twitter kooperiert mit iTunes Ping
Mit Facebook konnte Apple sich nicht einigen, aber Twitter will bei "Ping" mitarbeiten. Mit iTunes 10 hat Apple das neue soziale Netzwerk "Ping" eingeführt, über das sich iTunes-Kunden auf Musik hinweisen, Kommentare zu Songs schreiben, sich über ihre Lieblingskünstler informieren und Alben oder Songs ihren Freunden empfehlen können. Ursprünglich sollte Ping in Kooperation mit Facebook starten, doch hier konnte man sich nicht auf ein gemeinsames Modell einigen. Doch dafür ist nun Twitter mit an Bord. Ab sofort ist möglich, sein Ping-Profil mit seinem Twitter-Account zu verknüpfen. (Wie das geht, wird in den Tipps & Tricks erläutert.)
Damit werden zum Beispiel Kommentare oder Empfehlungen eines Ping-Anwenders auch in seiner Twitter-Timeline auftauchen. Ebenfalls möglich ist der direkte Zugriff via Twitter auf die Vorspielfunktion des iTunes Stores. Im Twitter-Blog wird das Zusammenspiel von Twitter und Ping in einem Video demonstriert. Eine echte Diskussion über Musik ist auf Ping auch damit nicht möglich, schliesslich können nach wie vor nur Musiktitel kommentiert oder empfohlen werden, die es im iTunes Store zu kaufen gibt. Was Apple nicht im Angebot hat, taucht in Ping (und damit auch nicht in Twitter) auf. (ph/appco)
Damit werden zum Beispiel Kommentare oder Empfehlungen eines Ping-Anwenders auch in seiner Twitter-Timeline auftauchen. Ebenfalls möglich ist der direkte Zugriff via Twitter auf die Vorspielfunktion des iTunes Stores. Im Twitter-Blog wird das Zusammenspiel von Twitter und Ping in einem Video demonstriert. Eine echte Diskussion über Musik ist auf Ping auch damit nicht möglich, schliesslich können nach wie vor nur Musiktitel kommentiert oder empfohlen werden, die es im iTunes Store zu kaufen gibt. Was Apple nicht im Angebot hat, taucht in Ping (und damit auch nicht in Twitter) auf. (ph/appco)