03.07.2012, 00:00 Uhr
Social Media macht die Kommunikation offen, deutlich und direkt
Soziale Medien beeinflussen unsere Art der Kommunikation - auf durchaus positive Art und Weise, wie sich zeigt. Denn gerade junge Frauen lernen dadurch, sich weniger zurückzuhalten und stattdessen auszusprechen, was sie denken. Dieser Meinung ist zumindest Marie Clair, Pressesprecherin der britischen Plain English Campaign: In einem Artikel in der Tageszeitung Daily Mail stellte sie fest, dass die Sprache der Jugendlichen durch die neuen Kommunikationswege, die sich über das Internet ergeben, deutlich direkter ist als die Sprache ihrer Eltern. Durch Facebook, Twitter und E-Mail, so Clair, habe man weniger Zeit, seine Worte mit Bedacht zu wählen. Dieses Phänomen würde gerade bei jungen Frauen besonders deutlich, da diese in der Regel mehr kommunizieren würden als Männer.
Clair stuft diese Entwicklung zunächst allerdings nicht als positiv, sondern eher als besorgniserregend ein: Eine direktere Sprache würde meist auch als aggressiver empfunden. Colleen Taylor von Techcrunch hingegen sieht das Gute daran: Mehr Kommunikation sei per se erst mal wünschenswert, schreibt sie. Und je ehrlicher und direkter kommuniziert würde, umso besser. Und wenn dadurch auch noch junge Frauen lernen würden, ebenso direkt und unverblümt zu sagen, was sie denken, wie junge Männer, so Taylor, wäre das ebenfalls ein positiver Effekt. (ph/iw)
Siehe auch: Google Analytics bietet neue Social-Media-Analysen, 56 Prozent der Schweizer KMU nutzen Social Media, Reiseanbieter finden \"Social Media bringt nichts\"
Clair stuft diese Entwicklung zunächst allerdings nicht als positiv, sondern eher als besorgniserregend ein: Eine direktere Sprache würde meist auch als aggressiver empfunden. Colleen Taylor von Techcrunch hingegen sieht das Gute daran: Mehr Kommunikation sei per se erst mal wünschenswert, schreibt sie. Und je ehrlicher und direkter kommuniziert würde, umso besser. Und wenn dadurch auch noch junge Frauen lernen würden, ebenso direkt und unverblümt zu sagen, was sie denken, wie junge Männer, so Taylor, wäre das ebenfalls ein positiver Effekt. (ph/iw)
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