30.09.2010, 00:00 Uhr

Hullukolme: Heisse finnische Girls testen Nokia N8 für mobilezone

Hält das neuste Produkt von Nokia, was es verspricht? Der unabhängige Telekomspezialist mobilezone will es wissen und lässt das neue Nokia N8 vor dem Verkaufsstart testen. Durchgeführt werden die Tests von «Hullukolme», einer Gruppe von drei finnischen Girls, die in ihrem Heimatland für abgedrehte Produktetests bekannt sind. Nachdem bei mobilezone ein Video der drei die Runde gemacht hat, hat sie CEO Martin Lehmann vom Fleck weg engagiert.
Schon seit längerem ist das neue Nokia N8 mit seinen Features etwa Videoaufnahmen in HD-Qualität, bis zu fünfzig Stunden Musikwiedergabe in bester Qualität oder kostenloses Navi unter Handybegeisterten ein vieldiskutiertes Thema. Doch hält das Gerät auch, was die Entwickler versprechen? mobilezone hat sich genau diese Frage gestellt und lässt das N8 vor dem Verkaufsstart nun einem Härtetest unterziehen. Engagiert hat der unabhängige Schweizer Telekomspezialist dafür drei finnische Girls, die in ihrem Heimatland für ihre abgedrehten Gerätetests bekannt sind.
Das Trio, das unter dem Namen «Hullukolme» seit geraumer Zeit verschiedenste elektronische Geräte knallharten Tests unterzieht (indem sie etwa Handys mit Dampfwalzen auf ihre Widerstandsfähigkeit prüfen), ist seit ein paar Wochen in der Schweiz unterwegs, um im Auftrag von mobilezone das neue Nokia N8 auf Herz und Nieren zu prüfen.
Von Youtube in die Schweiz

Wie mobilezone dazu kam, erklärt CEO Martin Lehmann: «Ein Youtube-Video der Girls mit einem ihrer abgedrehten Handytests hat bei uns die Runde gemacht. So kamen wir auf die Idee, dass wir vor einem grossen Launch auch einmal ein Produkt testen könnten. Und wer wäre für diesen Test besser geeignet, als drei finnische Girls? Ich wollte sie also vom Fleck weg engagieren und so haben wir sie einfach mal angefragt.» Die drei Finninnen liessen sich nicht lange bitten: Seit der offiziellen Übergabe sind sie in der Schweiz unterwegs und haben freie Hand, was sie mit den Handys anstellen wollen. Einzige Bedingung dabei: die Geräte dürfen nicht zerstört werden. «Schliesslich haben wir nicht unendlich viele Testgeräte, sondern gerade mal zwei, die wir bisher sorgfältig behütet haben», sagt Martin Lehmann und fügt lachend hinzu: «Doch das ist jetzt vorbei, denn die drei Girls haben die Kontrolle übernommen. Das einzige, was wir organisiert hatten, war die Filmcrew. Alles andere war ihnen überlassen was dabei herausgekommen ist, können wir jetzt fünf Wochen lang jeden Freitag sehen.» Das erste Video ist bereits online, die weiteren Testresultate von Hullukolme folgen jeweils freitags auf hullukolme.ch. (Patrick Hediger)



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