19.04.2010, 00:00 Uhr

Panda Security mit cloudbasierter SaaS-Lösung gegen Internet-Bedrohungen

Panda Security, die Cloud Security Company, vervollständigt ihren Service Panda Cloud Protection um die Panda Cloud Internet Protection. Die cloudbasierte Software-as-a-Service-Lösung schützt Unternehmensnetzwerke effektiv vor allen Internet-Bedrohungen wie Botnets, Phishing, Cross-Site-Scripting und arglistigen Web-Angriffen. Zusätzlich bietet sie P2P-Sicherheit und Schutz vor Browser-Anfälligkeiten. Leistungsstarke Zugangs-Kontroll-Mechanismen stellen URL-Filter bereit und regulieren den Gebrauch sämtlicher Web 2.0-Applikationen, z.B. soziale Netzwerke, Blogs, Webmail, Streaming sowie Instant Messaging.  Die Lösung greift dabei auf dynamische Content-Klassifikationen (DCCTM) zurück, um die jeweiligen Applikationen zu identifizieren. Die Authentifizierung aller User erfolgt über die nahtlose Integration mit  LDAP/AD. Panda Cloud Internet Protection beinhaltet darüber hinaus ein Modul zum Schutz vor Informations-Verlust (DLP) durch HTTP/HTTPS (inklusive Webmail, Instant Messaging, Daten-Upload u.a.). So sichert es vertrauliche Informationen auf der Grundlage der jeweiligen Sicherheits-Richtlinien des Unternehmens.


Der Service von Panda Cloud Internet Protection stellt mit seiner Web-Konsole ein zentralisiertes Management-Tool bereit. Nano-Technologien ermöglichen Echtzeit-Analysen und fundiertes Reporting für das gesamte Unternehmen. Administratoren können diese Reports bis auf Transaktionsebene aufschlüsseln und das gesamte Netzwerk inklusive aller Aussenstellen oder Mobil-Nutzer von einem einzigen Punkt aus schützen. Infolgedessen ist für diesen Service keinerlei Investment in zusätzliche Hard- oder Software erforderlich. Der Traffic kann von jedem Ort aus (Hauptstelle, Filialen, Aussendienstler) über vorhandene Router, Firewalls oder Internet Browser zum in-the-cloud-Service von PCIP weitergeleitet werden. Ein globales Servernetzwerk von weltweit 27 Datencentern und die automatische Verbindung mit dem nächstgelegenen Rechenzentrum sorgen für Latenzzeiten von weniger als 15 msec. Protokolldateien und Sicherheitsrichtlinien lassen sich zentral verwalten, doch der Traffic wird über die weltweit verteilten Rechenzentren gefiltert. Ein einziges dieser Rechenzentren bewältigt 10Gpbs Datenverkehr mit 250.000 Transaktionen pro Sekunde. Damit arbeiten sie 50- bis 100-mal schneller als andere Proxy-Server. (Patrick Hediger) 
www.pandasecurity.com



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