17.01.2011, 00:00 Uhr
Gamer knacken Spitalserver um Call of Duty zu spielen
Ein Server mit Patientendaten von mehr als 230?000 Personen der Seacoast Radiologie in New Hampshire (USA) wurde von unbekannten Gamern gehackt, um darauf ?Call of Duty: Black Ops? hosten zu können. Der Vorfall wurde erst diese Woche publik, da die Sicherheitsfirma des Spitals am Dienstag die Patienten davon in Kenntnis gesetzt hat, dass möglicherweise ihre privaten Daten, darunter unter anderem Name, Adresse, Sozialversicherungsnummer sowie medizinische Diagnose-Codes, durch den Vorfall Dritten zugänglich waren.
Das Ganze soll sich aber bereits am 12. November des vergangenen Jahres ereignet haben, wobei es den Hackern offensichtlich nicht um die persönlichen Informationen ging. Sie verwendeten nur die Bandbreite des Servers, um den neusten Ableger der ?Call of Duty?-Reihe hosten zu können. Laut Lisa MacKenzie, Sprecherin der Sicherheitsfirma, sollen die Hacker in Skandinavien ansässig sein. Das Ganze wurde übrigens nur entdeckt, weil der Admin des Servers einen massiven Verlust der Bandbreite feststellte, somit ist unklar, wie lange diese Game-Sessions bis zu diesem Zeitpunt bereits im Gange waren. (ph/alcom) http://www.alcom.ch
Das Ganze soll sich aber bereits am 12. November des vergangenen Jahres ereignet haben, wobei es den Hackern offensichtlich nicht um die persönlichen Informationen ging. Sie verwendeten nur die Bandbreite des Servers, um den neusten Ableger der ?Call of Duty?-Reihe hosten zu können. Laut Lisa MacKenzie, Sprecherin der Sicherheitsfirma, sollen die Hacker in Skandinavien ansässig sein. Das Ganze wurde übrigens nur entdeckt, weil der Admin des Servers einen massiven Verlust der Bandbreite feststellte, somit ist unklar, wie lange diese Game-Sessions bis zu diesem Zeitpunt bereits im Gange waren. (ph/alcom) http://www.alcom.ch