Google Expeditions 05.06.2018, 12:15 Uhr

Steht ein Dinosaurier in der Redaktion

Möglich macht dies Google Expeditions. Die VR- und AR-App mit zahlreichen Orten, Kunstwerken und wissenschaftlichen Objekten steht jetzt für (fast) alle zur Verfügung.
Äh, hoi!
(Quelle: pctipp.ch)
Google hat die App Google Expeditions in den letzten Jahren für Lehrkräfte entwickelt, die virtuelle Touren mit bis zu dreissig Teilnehmenden leiten.
Jetzt kann jeder auf Erkundungstour gehen, dessen Smartphone (Android oder iOS) die Anforderungen der App erfüllt. Die App läuft – laut einer Liste von Google – auf zahlreichen neueren Geräten von Asus, Google, HMD (Nokia), Huawei, LG, Motorola, OnePlus, Samsung, Sony und Xiaomi.
Sie bietet zunächst Inhalte zur Erkundung via Virtual Reality, wofür man allerdings zusätzlich z.B. ein Cardboard braucht. Wem eine passende VR-Brillen-Halterung fehlt, der kann sich auch viele Objekte per Augmented Reality (AR) ins Büro oder Wohnzimmer holen. Von interessanten Natur- oder historischen Schauplätzen, über Kunstwerke, technische Gegenstände bis hin zu vielen wissenschaftlichen Objekten aus Biologie, Geologie, Astronomie und mehr lässt sich so ziemlich alles in den Raum stellen und von allen Seiten betrachten.
Nebst der App selbst (Android oder iOS) und einem passenden Smartphone sollten Sie fürs Herunterladen der relativ datenintensiven Objekte einen WLAN-Zugang haben. Die App wird zudem ein Aktualisieren der System-App ARCore (Android) bzw. ARKit (iOS) vorschlagen – und deren Update auf Wunsch gleich selbst anstossen. 
Das ist – soviel ich weiss – niemand aus der PCtipp-Belegschaft
(Quelle: pctipp.ch)
Die Bedienung ist einfach und weitgehend selbsterklärend: Tippen Sie nach dem Start der App auf Entdecken. Die AR-Objekte erkennen Sie am Würfelsymbol in der oberen rechten Ecke; Sie finden diese in der Rubrik AR versammelt. Die anderen Rubriken enthalten vornehmlich VR-Inhalte, erkennbar am Cardboard-Icon.
Das einzige Trojanische Pferd, das wir in der Redaktion dulden würden
(Quelle: pctipp.ch)
Zeigen Sie dem Smartphone eine freie Fläche. Sobald das Punktemuster erscheint, ist eine Stellfläche erkannt. Platzieren Sie das ausgewählte Objekt, passen Sie es per Zoomgesten in der Grösse an und inspizieren Sie es von allen Seiten. Zum Beispiel ein Skelett, einen Saurier oder das einzige Trojanische Pferd, das wir in der PCtipp-Redaktion dulden würden.




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