Privatsphäre 20.02.2020, 09:44 Uhr

Diese Apps machen Apple-Geräte sicherer

Durch die Beschränkung auf Apples hauseigenen App Store gelten iPhones und iPads als relativ sicher. Es kann dennoch nicht schaden die Geräte mithilfe verschiedener Apps gegen Angriffe abzusichern.
(Quelle: Wachiwit / shutterstock.com )
Apple-Geräte gelten landläufig als äusserst sicher. Auch nachdem im Sommer 2019 eine Sicherheitslücke in Apple-Geräten bekannt wurde, hat sich nichts an der Unternehmenspolitik in Bezug auf Antiviren-Software geändert.
Gefahren lauern aber nicht nur im App Store, sondern überall im Netz. VPN-Services wie beispielsweise ProtonVPN oder ExpressVPN bieten hierbei besonders guten Schutz. Mithilfe eines Netzwerks unzähliger Server wird der Datenverkehr sogar in öffentlichen WLANs abgesichert. Wer allerdings den Komfort zusätzlicher Funktionen bevorzugt, muss dafür meist einen gewissen Betrag zahlen.

Durch die Beschränkung auf Apples hauseigenen App Store gelten iPhones und iPads als relativ sicher. Es kann dennoch nicht schaden die Geräte mithilfe verschiedener Apps gegen Angriffe abzusichern.

Ebenso wichtig ist es im Netz möglichst sichere Passwörter zu verwenden. Auf keinen Fall sollte dasselbe Kennwort für mehrere Dienste beziehungsweise Logins verwendet werden. Damit der Nutzer sich nicht unzählige Anmeldeinformationen merken muss, bieten sich Passwortmanager wie beispielsweise KeePassium an. Im Gegensatz zu Apples hauseigener, vorinstallierter Lösung Schlüsselbund werden hierbei keine Daten an den iPhone-Konzern weitergeleitet.

Schutz der Privatsphäre

Ein häufiges Ärgernis beim Surfen sind Werbetracker und andere Tools, die das Nutzerverhalten ausspähen. Apps wie zum Beispiel Firefox Klar verhindern genau dies. Allerdings verschlanken dieser und ähnliche Dienste das Weberlebnis auf die rudimentären Funktionen.
In unserer Bildergalerie zeigen wir diese und weitere nützliche Anwendungen, die iPhone und iPad besonders sicher machen sollen.

Autor(in) Patrick Preis



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