15.04.2012, 00:00 Uhr
Zürich: Mit der Abwärme des Swisscom Gebäudes die Wohnung heizen
Die Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) und Swisscom haben einen Abwärmelieferungsvertrag abgeschlossen. Swisscom wird der FGZ voraussichtlich ab 2014 kostenlos Abwärme in der Grössenordnung von etwa zehn Gigawattstunden liefern. Dies entspricht etwa dem Energiebedarf für die Heizung von rund 2'500 Wohnungen, die nach dem Minergiestandard erbaut wurden. Die Abwärme entsteht beim Betrieb der Datencenter und Telefonieanlagen im Swisscom Gebäude am Binzring in Zürich, in der Nähe der Genossenschaftssiedlung Friesenberg.
Swisscom ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen sehr wichtig. Das Unternehmen deckt schon heute seinen gesamten Energiebedarf aus erneuerbaren Ressourcen. Weiter hat sich Swisscom sehr strenge Ziele für die laufende Verbesserung der eigenen Energieeffizienz gesetzt. So will Swisscom die Energieeffizienz bis 2015 gegenüber dem 1. Januar 2010 um weitere 20% steigern und den CO2-Ausstoss um weitere 10% reduzieren. Dank der Zusammenarbeit mit FGZ ergibt sich eine Win-Win-Situation: Swisscom benötigt weniger Energie, denn durch die Abgabe der Abwärme reduziert sich der Energiebedarf der Kälteproduktion und die FGZ kann mit der Abwärme von Swisscom einen Drittel ihres Energiebedarfs decken. Für diesen Abwärmeverbund plant und erstellt FGZ nun eine Übergabestation und ein Leitungsnetz. Der Abwärmeverbund soll voraussichtlich anfangs 2014 in Betrieb genommen werden. (ph) www.swisscom.ch/umwelt www.fgzzh.ch
Swisscom ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen sehr wichtig. Das Unternehmen deckt schon heute seinen gesamten Energiebedarf aus erneuerbaren Ressourcen. Weiter hat sich Swisscom sehr strenge Ziele für die laufende Verbesserung der eigenen Energieeffizienz gesetzt. So will Swisscom die Energieeffizienz bis 2015 gegenüber dem 1. Januar 2010 um weitere 20% steigern und den CO2-Ausstoss um weitere 10% reduzieren. Dank der Zusammenarbeit mit FGZ ergibt sich eine Win-Win-Situation: Swisscom benötigt weniger Energie, denn durch die Abgabe der Abwärme reduziert sich der Energiebedarf der Kälteproduktion und die FGZ kann mit der Abwärme von Swisscom einen Drittel ihres Energiebedarfs decken. Für diesen Abwärmeverbund plant und erstellt FGZ nun eine Übergabestation und ein Leitungsnetz. Der Abwärmeverbund soll voraussichtlich anfangs 2014 in Betrieb genommen werden. (ph) www.swisscom.ch/umwelt www.fgzzh.ch