31.05.2011, 00:00 Uhr
US-Army investiert 57 Mio. Dollar in einen Militärsimulator mit CryEngine 3
Aktuellen Berichten zufolge investiert das US-Militär 57 Millionen Dollar in ein System, mit dem US-Soldaten auf ihre künftigen Aufgaben vorbereitet werden sollen. Als Basis der Militärsimulation dient Cryteks CryEngine 3. ?Die CryEngine 3, die für Crysis 2 genutzt wurde, und die Möglichkeiten, die diese Engine zur Verfügung stellt, erlauben uns, die bisher realistischste Simulation zu kreieren?, so Floyd West, Director of Strategic-Programs, Orlando Division of Intelligent Decisions. ?Wir sind in der Lage, die Soldaten in virtuell nachgebaute Regionen zu versetzen, darunter Afghanistan oder Irak, wo wir einfach alles simulieren können - angefangen bei optischen Aspekten, bis hin zum 360-Grad-Sound.?
Um in die virtuellen Welten eintauchen zu können, werden die Soldaten mit Bildschirmen ausgestattet, die an ihren Helmen befestigt sind. Damit sie ihre Kameraden während der Übung nicht über den Haufen rennen, werden auch reale Bilder eingebunden. Jeder Soldat erhält zudem einen Rucksack mit der nötigen Technik, bei der es sich im Grunde um einen Laptop handelt. Im Anschluss kann sich der Soldat innerhalb der simulierten Zone bewegen. 102 dieser Systeme sollen bis Januar 2012 im Einsatz sein. (ph/alcom) http://www.alcom.ch
Um in die virtuellen Welten eintauchen zu können, werden die Soldaten mit Bildschirmen ausgestattet, die an ihren Helmen befestigt sind. Damit sie ihre Kameraden während der Übung nicht über den Haufen rennen, werden auch reale Bilder eingebunden. Jeder Soldat erhält zudem einen Rucksack mit der nötigen Technik, bei der es sich im Grunde um einen Laptop handelt. Im Anschluss kann sich der Soldat innerhalb der simulierten Zone bewegen. 102 dieser Systeme sollen bis Januar 2012 im Einsatz sein. (ph/alcom) http://www.alcom.ch