22.09.2011, 00:00 Uhr
Nach Rückgang hofft Schweizer Gaming-Markt auf gutes Weihnachtsgeschäft
Gaming ist ungebrochen populär und insgesamt ein Wachstumsmarkt. Der Schweizer Markt für Video- und Computerspiele war im ersten Halbjahr 2011 im Vergleicht zur Vorjahresperiode allerdings rückgängig. Dies widerspiegelt nicht zuletzt das veränderte Medienverhalten: Smartphone- und Onlinespiele, die von der SIEA nicht erfasst werden, haben an Bedeutung und Marktanteilen gewonnen. Die Branche geht allerdings davon aus, dass der Konsolenbereich im zweiten Halbjahr mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft zulegen kann.
Gaming geniesst ungebrochene Popularität und erfreut sich insgesamt eines kontinuierlichen Wachstums. Allerdings finden gewisse Verschiebungen statt in Richtung Spiele für Smartphones sowie Online-Spiele, die nicht über den Ladentisch verkauft werden und somit nicht in den SIEA-Marktzahlen erfasst sind. Gemäss den von media control erhobenen Zahlen ist der Schweizer Markt für Video- und Computerspiele daher im ersten Halbjahr 2011 nochmals geschrumpft. In den ersten sechs Monaten kamen von der Produktseite zwar verschiedene kräftige Impulse, die den Markt durchaus belebten. Diese vermochten allerdings nicht zu verhindern, dass der Gesamtmarkt (Konsolen sowie Games für Konsolen und PC) im Vergleich zum Vorjahresquartal um -8,6% (Absatz/Stückzahlen) bzw. -16,3% (Umsatz) geschrumpft ist. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 beträgt der Rückgang -7,4% (Absatz/Stückzahlen) bzw. -14,7% (Umsatz). (ph) http://www.siea.ch
Gaming geniesst ungebrochene Popularität und erfreut sich insgesamt eines kontinuierlichen Wachstums. Allerdings finden gewisse Verschiebungen statt in Richtung Spiele für Smartphones sowie Online-Spiele, die nicht über den Ladentisch verkauft werden und somit nicht in den SIEA-Marktzahlen erfasst sind. Gemäss den von media control erhobenen Zahlen ist der Schweizer Markt für Video- und Computerspiele daher im ersten Halbjahr 2011 nochmals geschrumpft. In den ersten sechs Monaten kamen von der Produktseite zwar verschiedene kräftige Impulse, die den Markt durchaus belebten. Diese vermochten allerdings nicht zu verhindern, dass der Gesamtmarkt (Konsolen sowie Games für Konsolen und PC) im Vergleich zum Vorjahresquartal um -8,6% (Absatz/Stückzahlen) bzw. -16,3% (Umsatz) geschrumpft ist. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 beträgt der Rückgang -7,4% (Absatz/Stückzahlen) bzw. -14,7% (Umsatz). (ph) http://www.siea.ch