28.10.2010, 00:00 Uhr

Lexmark zeigt ?Lexmark at Work?: weniger drucken ? mehr sparen

Der Druckerhersteller Lexmark hat seine Geschäftsstelle umgebaut und dabei das Konzept ?weniger drucken ? mehr sparen? in seinen eigenen Büroräumen umgesetzt. Durch die Konsolidierung seiner Druckerinfrastruktur hat der Outputspezialist seine Druckkosten um 45 Prozent gesenkt.  Lexmark hat seine Output-Geräte auf weniger als die Hälfte minimiert. Während sich früher drei Mitarbeiter einen Drucker teilten, steht jetzt ein Gerät insgesamt acht Mitarbeitern zur Verfügung. Dadurch ist es dem Druckerhersteller möglich, seinen Stromverbrauch für Drucken, Faxen und Scannen um 51 Prozent zu senken. Gleichzeitig druckt Lexmark nur noch 48 Prozent der vorherigen Papiermenge. Ihren Ausdruck erhalten die Mitarbeiter, sobald sie sich über ihre persönliche Magnetkarte identifiziert haben. Dadurch ist sichergestellt, dass geschäftskritische Dokumente nicht in falsche Hände geraten. Zudem lassen sich versehentlich abgeschickte Druckaufträge einfach über das Display des Druckers löschen, so dass sich die Zahl unnötig ausgedruckter Seiten erheblich reduziert. 

Auch Kunden und Partner profitieren von dem Projekt. So bietet ihnen Lexmark at Work die Möglichkeit, sich vor Ort anzusehen, wie das Konzept ?weniger drucken ? mehr sparen? in die Praxis umgesetzt wird. Kunden können sich damit selbst vom Mehrwert des Ansatzes überzeugen.  ?Mit Lexmark at Work zeigen wir, welches Potenzial in der Konsolidierung der Output-Umgebung steckt?, so  Urs Schwendimann, Manager Large Account Business und Geschäftsführer der Lexmark (Schweiz) AG. ?Unternehmen reduzieren mit unserem Konzept ?weniger drucken ? mehr sparen? nicht nur Kosten. Sie erhöhen auch die Mitarbeiterproduktivität, verringern das Druckvolumen und produzieren weniger Abfall zugunsten unserer Umwelt.? (Patrick Hediger) http://www.lexmark.ch



Das könnte Sie auch interessieren