08.04.2013, 00:00 Uhr
Internet der Dinge und Dienste: Swisscom stellt Expertenwissen und praktische Unterstützung zur Verfügung
Das Internet der Dinge und Dienste vernetzt Maschinen und Gegenstände des Alltags und lässt die Grenzen zwischen der realen und der virtuellen Welt verschmelzen. Swisscom fördert mehrere Projekte an den Lehrstühlen von Prof. Dr. Elgar Fleisch an der Universität St. Gallen und der ETH Zürich, die an der Erforschung und an der Weiterentwicklung des Internets der Dinge und Dienste arbeiten. Durch die Kooperation sollen die Universitäten von Expertenwissen im Bereich der Telekommunikation, von Testgeräten sowie von praktischer Unterstützung bei Feldversuchen profitieren.
Seit September 2012 betreiben Bosch Software Innovations - das Software- und Systemhaus der Bosch Gruppe - und die Universität St. Gallen (HSG) das Bosch Internet of Things and Services Lab. Die Denkfabrik dient dazu, Geschäftsmodelle im Internet der Dinge und Dienste zu finden und zu erproben sowie internetbasierte Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Derzeit beschäftigt die Forschungseinrichtung auf dem Gelände der HSG sechs Doktoranden unter der Leitung von Dr. Markus Weinberger.
Treiber für neue Technologien
Swisscom ist überzeugt, dass sich das Internet der Dinge und Dienste in den nächsten Jahren weltweit rasant entwickeln wird. «Initiativen wie das Bosch Internet of Things and Services Lab sind essenzielle Treiber für neue Technologietrends in der Wachstumsphase», sagt Gerhard Schedler, Leiter des Bereichs M2M bei Swisscom. Swisscom fördert deshalb mehrere Forschungsprojekte an den Lehrstühlen von Prof. Dr. Elgar Fleisch am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen und am Departement für Management, Technology and Economics der ETH Zürich. Die Kooperation ermöglicht den Universitäten den Zugang zu Expertenwissen im Bereich der Telekommunikation.
Zudem profitieren sie von Testgeräten sowie praktischer Unterstützung in Form von Datenverbindungen bei Feldversuchen. «Wir arbeiten daran, schnell und agil neue Ideen prototypisch umzusetzen und möglichst frühzeitig relevante Erfahrungen im Feld zu sammeln», sagt Prof. Dr. Elgar Fleisch. «Dass wir dabei auf das Swisscom M2M Centre of Competence als starken Partner auf dem Gebiet der Connectivity zählen dürfen, ist sehr wertvoll.» (ph) www.swisscom.ch/m2m
Siehe auch: Schweizer Sensile Technologies erobert die Welt mit der M2M, Swisscom unterstützt die M2M Challenge, Swisscom setzte auf Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation
Treiber für neue Technologien
Swisscom ist überzeugt, dass sich das Internet der Dinge und Dienste in den nächsten Jahren weltweit rasant entwickeln wird. «Initiativen wie das Bosch Internet of Things and Services Lab sind essenzielle Treiber für neue Technologietrends in der Wachstumsphase», sagt Gerhard Schedler, Leiter des Bereichs M2M bei Swisscom. Swisscom fördert deshalb mehrere Forschungsprojekte an den Lehrstühlen von Prof. Dr. Elgar Fleisch am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen und am Departement für Management, Technology and Economics der ETH Zürich. Die Kooperation ermöglicht den Universitäten den Zugang zu Expertenwissen im Bereich der Telekommunikation.
Zudem profitieren sie von Testgeräten sowie praktischer Unterstützung in Form von Datenverbindungen bei Feldversuchen. «Wir arbeiten daran, schnell und agil neue Ideen prototypisch umzusetzen und möglichst frühzeitig relevante Erfahrungen im Feld zu sammeln», sagt Prof. Dr. Elgar Fleisch. «Dass wir dabei auf das Swisscom M2M Centre of Competence als starken Partner auf dem Gebiet der Connectivity zählen dürfen, ist sehr wertvoll.» (ph) www.swisscom.ch/m2m
Siehe auch: Schweizer Sensile Technologies erobert die Welt mit der M2M, Swisscom unterstützt die M2M Challenge, Swisscom setzte auf Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation