25.05.2011, 00:00 Uhr
Immer wieder Ärger mit Foxconn für Apple
Apple drohen nach der Explosion beim chinesischen Auftragshersteller Foxconn verschärfte Lieferengpässe für das neue iPad 2. Der Konzern Foxconn kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. In einem Werk des weltweit grössten Auftragsherstellers für Elektronikgeräte, der unter anderem für Apple, Dell und Nokia fertigt, kam es am 20. Mai zu einer Explosion, die mindestens drei Todesopfer forderte. Bis zu Klärung der Ursache bleiben alle mit Polierarbeiten beschäftigten Produktionsbereiche in China geschlossen. Angeblich soll eine zu hohe Konzentration von Aluminiumstaub für die Explosion verantwortlich sein. Der Produktionsstopp hat auch Auswirkungen auf die Verfügbarkeit des iPad 2: Nach bisherigen Schätzungen sollen im laufenden Quartal rund 500.000 iPads weniger hergestellt werden ? angesichts der Quartalsproduktion rund 7,5 Millionen iPads 2 bislang ein noch zu verschmerzender Rückgang. (ph/appco)