05.08.2010, 00:00 Uhr

IBM erweitert Genfer Datacenter

IBM erweitert das seit 2005 bestehende Datacenter in Genf um 900 m2 auf eine total nutzbare Fläche von 3200 m2. Baubeginn für die Erweiterung war Ende Juli 2010. Die Arbeiten werden Ende Jahr abgeschlossen und die zusätzlichen Flächen den Kunden ab dem 1. Quartal 2011 zur Verfügung stehen. Das erweiterte Datacenter der IBM entspricht den modernsten Standards und profitiert von Technologien aus den IBM Forschungslabors.

Cloud Computing und Green IT dank Virtualisierung

Mit der Erweiterung reagiert IBM auf aktuelle Kundenbedürfnisse. Dazu gehören unter anderem Managed Rack Services und Dedicated Client Areas. Sie erlauben eine effiziente Ausnutzung der Infrastruktur. Das neue High Density Datacenter verdichtet die Leistung pro Quadratmeter auf 2-5 Kilowatt. IBM führt damit den Trend der Virtualisierung fort und ermöglicht ihren Kunden Cloud Computing Lösungen zu beziehen. In-Row Cooling ermöglicht eine sehr effiziente und räumlich konzentrierte Kühlung der IT Infrastruktur.  

Hohe Verfügbarkeit und zuverlässiger Schutz

Die Dedicated Client Areas sind durch Sicherheitsmassnahmen und elektronische sowie biometrische Zugangskontrollen geschützt. Höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen die Private Client Suites, welche physisch durch Mauern und Zugangssysteme separiert sind. Alle Dedicated Client Areas sowie Private Client Suites haben eine für sie separat eingerichtete Verteilung der Stromversorgung und Kühlung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer sehr hohen Leistungsdichte. So können die Racks ohne Probleme mit 20kW/Rack versorgt werden. Die Infrastruktur ist redundant aufgebaut und Wartungsarbeiten können daher ohne Ausfall der Systeme durchgeführt werden.
Das Datacenter richtet sich an Kunden am Standort Schweiz, welche für eine energieeffiziente und hochverdichtete IT Infrastruktur ein sicheres Umfeld aufbauen wollen. (Patrick Hediger) http://www.ibm.ch



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