25.10.2011, 00:00 Uhr
Gigaset verklagt AVM in Deutschland
Schon seit Jahren überziehen sich die grossen Handy-Hersteller gegenseitig mit Patentrechtsklagen, jetzt drohen ähnliche Scharmützel auf dem Festnetzmarkt. So hat der DECT-Hersteller Gigaset Communication GmbH am 21. Oktober Klage beim Landgericht Düsseldorf gegen den Berliner TK-Hersteller AVM eingereicht, der insbesondere durch seine Fritzbox-Modelle einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt hat.
Gigaset ist der Ansicht, dass AVM mit mehreren Produkten der Fritz-Produktreihe ein grundlegendes Gigaset-Patent verletzt. Mit der Klage will der DECT-Spezialist nun eine Unterlassung der Nutzung "seiner" Technologie erwirken. Zudem strebt Gigaset "die Vernichtung der produzierten Erzeugnisse sowie Schadenersatz für den Vertrieb der patentverletzenden Produkte" an. Hierzu zählen Geräte der Produktreihen Fritz!Box und Fritz!Fon, die nach dem DECT-Standard arbeiten und angeblich die patentierte Gigaset-Technologie verwenden. (ph/th)
Siehe auch: AVM wehrt sich gegen Gigaset-Klage in Deutschland
Gigaset ist der Ansicht, dass AVM mit mehreren Produkten der Fritz-Produktreihe ein grundlegendes Gigaset-Patent verletzt. Mit der Klage will der DECT-Spezialist nun eine Unterlassung der Nutzung "seiner" Technologie erwirken. Zudem strebt Gigaset "die Vernichtung der produzierten Erzeugnisse sowie Schadenersatz für den Vertrieb der patentverletzenden Produkte" an. Hierzu zählen Geräte der Produktreihen Fritz!Box und Fritz!Fon, die nach dem DECT-Standard arbeiten und angeblich die patentierte Gigaset-Technologie verwenden. (ph/th)
Siehe auch: AVM wehrt sich gegen Gigaset-Klage in Deutschland