30.05.2011, 00:00 Uhr
Gewinner der 16th Swiss Olympiad in Informatics - SOI erkoren
Am Samstag wurden in Zürich die 15 besten Teilnehmenden der Schweizer Informatik-Olympiade 2011 gekürt. Gold ging an Nikola Djokic aus Luzern (Kantonsschule Alpenquai Luzern), Lazar Todorovic aus Stäfa (Realgymnasium Rämibühl, ZH), Stefan Lippuner aus Trin (Bündner Kantonsschule, GR) und Cyril Frei aus Tägerig (Kantonsschule Baden, AG). Die Goldmedaillengewinner werden die Schweiz an der Internationalen Informatik-Olympiade in Thailand vertreten. Für das Team der Mitteleuropäischen Informatik-Olympiade in Polen nominiert wurden die folgenden Junginformatiker: Johannes Wüthrich aus Sissach (Gymnasium Liestal, BL), Marco Keller aus Kirchberg (Kantonsschule Wil, SG) und André Ryser aus Burgdorf (Gymnasium Burgdorf, BE). Für das Team der Balkanischen Informatikolympiade in Rumänien wurde neben Nikola Djokic und Cyril Frei auch Peter Müller aus Kirchdorf (Kantonsschule Wettingen, AG) nominiert.
Seit 16 Jahren wird die Schweizer Informatik-Olympiade (SOI) durchgeführt ? mit jährlich steigenden Teilnehmerzahlen und Interesse. Sie ist eine Plattform für die besten Nachwuchsinformatiker des Landes, welche sich untereinander und in einem zweiten Schritt sogar mit der Weltspitze messen. Die Internationale Informatik-Olympiade findet kommenden Juli in Thailand statt. Die Finalisten der nationalen Olympiade mussten sich seit Oktober 2010 in einem mehrstufigen und anspruchsvollen Wettbewerb bewähren. Die besten vier erhielten ein Ticket nach Thailand. Die Junginformatiker erarbeiteten Strategien zur Lösung von höchst komplexen Aufgaben und lernten, neue Computerprogramme möglichst schnell umzusetzen. Die Prüfungen bestanden aus praktischen und theoretischen Teilen. Dabei ging es etwa um Klettern oder dem Ordnen der Buchstaben in einem Zeitungsartikel. Von den 48 Teilnehmenden an der ersten Runde qualifizierten sich die besten 13 für ein Trainingscamp in Davos. Die besten vier Teilnehmer der zweiten Runde durften dann an einem weiteren Trainingscamp in der Slowakei teilnehmen. Dort wurde ihnen weiteres Wissen vermittelt, welches in der zweiteiligen Finalrunde in 4 Programmierwettbewerben auf höchstem Niveau eingesetzt wurde. Dazwischen nahm dieses Jahr erstmals auch eine Delegation der SOI am Romanian Master of Mathematics and Sciences im Februar in Bukarest teil. (Patrick Hediger) http://www.olympiads.ch
Seit 16 Jahren wird die Schweizer Informatik-Olympiade (SOI) durchgeführt ? mit jährlich steigenden Teilnehmerzahlen und Interesse. Sie ist eine Plattform für die besten Nachwuchsinformatiker des Landes, welche sich untereinander und in einem zweiten Schritt sogar mit der Weltspitze messen. Die Internationale Informatik-Olympiade findet kommenden Juli in Thailand statt. Die Finalisten der nationalen Olympiade mussten sich seit Oktober 2010 in einem mehrstufigen und anspruchsvollen Wettbewerb bewähren. Die besten vier erhielten ein Ticket nach Thailand. Die Junginformatiker erarbeiteten Strategien zur Lösung von höchst komplexen Aufgaben und lernten, neue Computerprogramme möglichst schnell umzusetzen. Die Prüfungen bestanden aus praktischen und theoretischen Teilen. Dabei ging es etwa um Klettern oder dem Ordnen der Buchstaben in einem Zeitungsartikel. Von den 48 Teilnehmenden an der ersten Runde qualifizierten sich die besten 13 für ein Trainingscamp in Davos. Die besten vier Teilnehmer der zweiten Runde durften dann an einem weiteren Trainingscamp in der Slowakei teilnehmen. Dort wurde ihnen weiteres Wissen vermittelt, welches in der zweiteiligen Finalrunde in 4 Programmierwettbewerben auf höchstem Niveau eingesetzt wurde. Dazwischen nahm dieses Jahr erstmals auch eine Delegation der SOI am Romanian Master of Mathematics and Sciences im Februar in Bukarest teil. (Patrick Hediger) http://www.olympiads.ch