09.11.2011, 00:00 Uhr
Fashion und Möbel besonders häufig unter den Retouren
Im Fashion-Sektor landen Pakte besonders häufig wieder beim Versender, ergab eine Studie von novomind. Mehr als jeder zweite Kunde schickt Modeartikel wiederholt zurück, weil sie nicht gefallen oder weil der Artikel nicht passte. Darüber hinaus zählen Möbel und Einrichtungsgegenstände zu den Produkten mit grosser Rücksendewahrscheinlichkeit. Jeder fünfte Onlinekäufer gibt an, Wohnartikel häufiger wieder abholen zu lassen.
Ein Weg, die Retourenquote zu senken, besteht darin, die Produkte exakter und realitätsgetreuer darzustellen. Dazu gehören neben ausführlichen Texten und aussagefähigen Rundumansichten auch die Möglichkeit, die Ware zu vergleichen und zu bewerten. "Je mehr Informationen über das Produkt aus unterschiedlichen Quellen zusammenlaufen, desto genauer wird das Bild, das in den Köpfen der Konsumenten entsteht und desto besser können sie bewerten, ob der Artikel wirklich ihren Vorstellungen entspricht", Markus Rohmeyer, Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiter PIM von novomind. Für die Studie "Produktinformationen als Umsatztreiber in Online-Shops", die nicht online verfügbar ist, wurden im Mai und Juni 1.069 Deutsche, die in den vergangenen zwölf Monaten online eingekauft haben, zu ihren Einkaufsgewohnheiten im Internet befragt. (ph/iw)
Ein Weg, die Retourenquote zu senken, besteht darin, die Produkte exakter und realitätsgetreuer darzustellen. Dazu gehören neben ausführlichen Texten und aussagefähigen Rundumansichten auch die Möglichkeit, die Ware zu vergleichen und zu bewerten. "Je mehr Informationen über das Produkt aus unterschiedlichen Quellen zusammenlaufen, desto genauer wird das Bild, das in den Köpfen der Konsumenten entsteht und desto besser können sie bewerten, ob der Artikel wirklich ihren Vorstellungen entspricht", Markus Rohmeyer, Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiter PIM von novomind. Für die Studie "Produktinformationen als Umsatztreiber in Online-Shops", die nicht online verfügbar ist, wurden im Mai und Juni 1.069 Deutsche, die in den vergangenen zwölf Monaten online eingekauft haben, zu ihren Einkaufsgewohnheiten im Internet befragt. (ph/iw)