21.03.2011, 00:00 Uhr
Billig-Netbooks sollen gegen das iPad punkten
Einige Hersteller wollen das abflauende Interesse an Netbooks und Sub-Notebooks offenbar mit einem schlagkräftigen Preisargument neu ankurbeln: Nur 200 bis 250 Dollar sollen die neuen Mini-Laptops kosten. Sie sind so kompakt und leicht wie ein iPad, haben aber eine richtige Tastatur und können mit einem freien Betriebssystem bestückt werden. Asus prescht vor und kündigt als erster noch günstigere Netbooks an. Zusammen mit Intel arbeitet der Hersteller nach Berichten des asiatischen Branchenportals DigiTimes an einem solchen Sub-Notebook, das für 200 Dollar ? unter 150 Euro ? angeboten werden könnte. Möglich soll das auch die Betriebssystemauswahl machen: Die freien Plattformen Android 3 und Chrome OS würden sich hier eignen, für die keine Lizenzkosten anfallen.
Bevor Apple mit dem iPad einen Siegeszug antrat, griffen Kunden, die auf der Suche nach einem tragbaren Rechner waren, sehr oft zum Netbook. Bei Apple hält man von dieser Geräteklasse allerdings wenig. Zu wenig Leistung, zu unkomfortabel, lauten die Argumente. Das iPad ist zwar in vielen Bereichen benutzerfreundlicher, kostet aber auch deutlich mehr als ein durchschnittliches Netbook. Asus und Intel glauben, mit einem besonders preiswerten Sub-Notebook gegenüber dem iPad wieder Boden gutmachen zu können. Im Juni könnten die ersten 200-Dollar-Netbooks in den Regalen stehen. (ph/m-dev) Digitimes
Bevor Apple mit dem iPad einen Siegeszug antrat, griffen Kunden, die auf der Suche nach einem tragbaren Rechner waren, sehr oft zum Netbook. Bei Apple hält man von dieser Geräteklasse allerdings wenig. Zu wenig Leistung, zu unkomfortabel, lauten die Argumente. Das iPad ist zwar in vielen Bereichen benutzerfreundlicher, kostet aber auch deutlich mehr als ein durchschnittliches Netbook. Asus und Intel glauben, mit einem besonders preiswerten Sub-Notebook gegenüber dem iPad wieder Boden gutmachen zu können. Im Juni könnten die ersten 200-Dollar-Netbooks in den Regalen stehen. (ph/m-dev) Digitimes