08.04.2014, 00:00 Uhr
Amazon Dash scannt Lebensmittel
In den USA liefert Amazon bereits Lebensmittel aus. Jetzt hat der Online-Händler sein Produkt Dash vorgestellt, mit dem Artikel gescannt und bestellt werden können.
Amazon hat ein Gerät vorgestellt, das den Online-Lebensmittelkauf vereinfachen soll: Das batteriebetriebene Gerät namens "Dash" ist mit einem kleinen Barcodescanner und einem Mikrofon ausgestattet. Auf diese Weise können die Etiketten von Lebensmitteln per Knopfdruck eingelesen werden und Einkaufswünsche auch gesprochen aufgenommen werden.
Das Gerät schickt die Einkaufsliste anschliessend über WLAN in die Cloud. Die dazugehörige App wandelt die Liste in Text um und setzt die Produkte direkt in den Warenkorb beim Amazon-Lieferdienst Fresh.
Noch befindet sich das Gerät in der Testphase. Amazon-Kunden können sich als Tester bewerben.
Video zu Amazon Dash
In den USA beliefert Amazon schon seit längerem Kunden mit frischen Lebensmitteln. Ab September 2014 soll Amazon Fresh auch nach Deutschland kommen. Personal für ein Expertenteam wird bereits rekrutiert. Auch hierzulande sind immer mehr Konsumenten offen für den Lebensmitteleinkauf im Internet. Jeder Dritte Deutsche hat laut einer aktuellen Studie schon einmal online Lebensmittel bestellt. Und viele können sich vorstellen, dies in Zukunft zu tun.
Das Berliner Start-up foodpanda/hellofood ist mit seinem Lieferdienst in den vergangenen beiden Monaten in acht neuen Ländern gestartet. Weitere Ziele sollen bald folgen. Der Online-Lebensmittelhandel in Deutschland hat allerdings auch seine Tücken. Das jüngste Opfer heisst Foodiesquare mit seinem Produkt Tastybox. Weil ein Investor absprang, mussten die Gründer Insolvenz anmelden. (ph/iw)
Das Gerät schickt die Einkaufsliste anschliessend über WLAN in die Cloud. Die dazugehörige App wandelt die Liste in Text um und setzt die Produkte direkt in den Warenkorb beim Amazon-Lieferdienst Fresh.
Noch befindet sich das Gerät in der Testphase. Amazon-Kunden können sich als Tester bewerben.
Video zu Amazon Dash
In den USA beliefert Amazon schon seit längerem Kunden mit frischen Lebensmitteln. Ab September 2014 soll Amazon Fresh auch nach Deutschland kommen. Personal für ein Expertenteam wird bereits rekrutiert. Auch hierzulande sind immer mehr Konsumenten offen für den Lebensmitteleinkauf im Internet. Jeder Dritte Deutsche hat laut einer aktuellen Studie schon einmal online Lebensmittel bestellt. Und viele können sich vorstellen, dies in Zukunft zu tun.
Das Berliner Start-up foodpanda/hellofood ist mit seinem Lieferdienst in den vergangenen beiden Monaten in acht neuen Ländern gestartet. Weitere Ziele sollen bald folgen. Der Online-Lebensmittelhandel in Deutschland hat allerdings auch seine Tücken. Das jüngste Opfer heisst Foodiesquare mit seinem Produkt Tastybox. Weil ein Investor absprang, mussten die Gründer Insolvenz anmelden. (ph/iw)