05.06.2012, 00:00 Uhr
100 Terabyte pro Stunde: Neuer Geschwindigkeits-Weltrekord von HP beim Backup auf
HP hat am Eröffnungstag der Kundenkonferenz HP Discover in Las Vegas eine Reihe neuer Bausteine für sein Architekturkonzept Converged Infrastructure angekündigt. Zu den Neuheiten gehören HP StoreOnce Catalyst, Data Protector 7 sowie die Technologie HP Virtual Connect for 3PAR with Flat SAN. In Kombination mit den Backup-Systemen HP StoreOnce ermöglichen die Lösungen eine durchgängige Deduplizierung, die kontextbezogene Sicherung unstrukturierter Daten, Cloud-basiertes Offsite-Backup und eine virtuelle Netzanbindung.
Gemeinsam eingesetzt erreichen die neuen Lösungen einen Durchsatz von bis zu 100 Terabyte pro Stunde bei der Datensicherung und bis zu 40 Terabyte pro Stunde bei der Datenwiederherstellung in einem einzigen System. Das ist dreimal beziehungsweise fünfmal so schnell wie das leistungsfähigste Angebot des Wettbewerbs. Die neuen Lösungen helfen Unternehmen und Behörden dabei, ihre IT-Infrastruktur zu verschlanken, Compliance-Richtlinien einzuhalten und die Sicherheit ihrer Daten zu steigern.
Durchgängige Deduplizierung mit HP StoreOnce Catalyst
Mit der neuen Software HP StoreOnce Catalyst für die Backup-Systeme HP StoreOnce bietet HP einen durchgängigen Deduplizierungsalgorithmus vom Client über Anwendungs- oder Backupserver in Aussenstellen bis zum zentralen Rechenzentrum. Um Daten schnell wiederherstellen zu können, speichert die Software lokale Kopien der Backups. Dafür ist keine zusätzliche Hardware nötig. Mit HP StoreOnce Catalyst optimieren Unternehmen Backup-Prozesse, nutzen Speicherressourcen effizienter und senken die Kosten für die Datenübertragung. In Kombination mit dem Backup-System HP StoreOnce B6200 bietet HP StoreOnce Catalyst branchenweit den höchsten Backup-und-Restore-Durchsatz. So können Unternehmen an nur einem Tag so viele Daten wiederherstellen wie mit Lösungen von Wettbewerbern innerhalb einer Woche. Für ein vereinfachtes Management bietet HP StoreOnce Catalyst Schnittstellen zu HP Data Protector 7, Symantec NetBackup oder Symantec Backup Exec. Mit diesen Lösungen lassen sich die Deduplizierung und der Datenverkehr in der HP-StoreOnce-Catalyst-Umgebung zentral verwalten. Um auch unabhängigen Softwareanbietern eine einheitliche Verwaltung der Deduplizierung zu ermöglichen, bietet HP das HP StoreOnce Catalyst Open Software Development Kit.
HP-Innovationen transformieren Speicherindustrie: HP Data Protector 7 ermöglicht Sicherung kontextbezogener Daten
Die neue Version 7 der Software HP Data Protector ist die branchenweit einzige Lösung, die eine kontextbezogene Datensicherung ermöglicht (1). Dafür nutzt sie die Datenanalyse-Plattform Autonomy Intelligent Data Operating Layer (IDOL). HP Data Protector 7 erkennt automatisch den Inhalt von unstrukturierten Daten aus unterschiedlichen Quellen wie Social Media, Video, Audio, Fotos oder E-Mails. Das erweitert die Möglichkeiten und Vorteile der Datensicherung. Nutzer können jetzt unabhängig von Schlüsselwörtern oder anderen Suchparametern alle relevanten Informationen zu einer Idee oder einem Thema wiederfinden.
HP Data Protector 7 integriert nahtlos mit dem Backup-System HP StoreOnce B6200 und der Deduplizierungs-Engine HP StoreOnce. Durch das Zusammenspiel mit den HP-StoreOnce-Speichersystemen bietet HP Data Protector 7 Unternehmen einen durchgängigen Schutz kritischer Anwendungen und Daten. Anwender können je nach Anforderung wählen, ob sie ihre Daten durch die Hardware oder die Software deduplizieren, also an der Quelle oder dem Ziel der Daten. Dadurch erhalten sie für unterschiedliche Infrastrukturen optimale Ergebnisse.
In der neuen Version bietet der HP Data Protector auch Granular Recovery Extension für Microsoft Exchange. Diese Funktion erlaubt es dem Exchange-Administrator, einzelne E-Mails wiederherzustellen, ohne dass er dafür die Hilfe eines Backup-Spezialisten benötigt. Granular Recovery Extension gibt es auch für Microsoft SharePoint und VMware.
Zudem ist HP Data Protector 7 die erste universelle Enterprise-Lösung für Datensicherung, die neben einem integrierten Cloud-basierten Offsite-Backup auch die Sicherung von virtuellen und On-Premise-Systemen ermöglicht. Die Software verfügt über einen integrierten Zugang zur hochsicheren Private Cloud von Autonomy. Dabei handelt es sich um das weltweit grösste Storage-as-a-Service-Angebot, das bereits mehr als 50 Petabyte an Daten verwaltet. Die Private Cloud von Autonomy baut auf der Grundlage der HP Converged Cloud auf.
Erhöhte Konvergenz zwischen Server und Speicher reduziert IT-Komplexität
Herkömmliche, mehrschichtige Fibre-Channel-Netzwerkarchitekturen benötigen ein umfassendes Netz aus Schaltern, Kabeln, Switches und Netzwerkkarten, um den steigenden Datenverkehr zu bewältigen. Das sorgt für Leistungsengpässe und erhöht die IT-Komplexität. Die neue Technologie HP Virtual Connect for 3PAR with Flat SAN verbindet Server und Speicher ohne dedizierte Host-Bus-Adapter, Switches und die zugehörigen Kabel. Das senkt die Kosten für Speichernetze um bis zu 50 Prozent und verkürzt die Zeit für die Bereitstellung von Speicherplatz im Vergleich zu Angeboten des Wettbewerbs um den Faktor 2,5. HPs neue Flat-SAN-Architektur verbindet bis zu 768 Blade-Server mit einem 3PAR-Array ohne ein dediziertes SAN.
Zudem reduziert die Technologie die Anzahl der Protokollschichten im Speicher. Das verkürzt die Latenzzeit um bis zu 55 Prozent, beschleunigt Arbeitsabläufe wie Eingabe- und Ausgabeprozesse virtueller Maschinen und erhöht die Konsolidierungsdichte. Die Technologie HP Virtual Connect for 3PAR with Flat SAN ist für den Einsatz in virtuellen und Cloud-Umgebungen geeignet. (ph) http://www.hp.com
Gemeinsam eingesetzt erreichen die neuen Lösungen einen Durchsatz von bis zu 100 Terabyte pro Stunde bei der Datensicherung und bis zu 40 Terabyte pro Stunde bei der Datenwiederherstellung in einem einzigen System. Das ist dreimal beziehungsweise fünfmal so schnell wie das leistungsfähigste Angebot des Wettbewerbs. Die neuen Lösungen helfen Unternehmen und Behörden dabei, ihre IT-Infrastruktur zu verschlanken, Compliance-Richtlinien einzuhalten und die Sicherheit ihrer Daten zu steigern.
Durchgängige Deduplizierung mit HP StoreOnce Catalyst
Mit der neuen Software HP StoreOnce Catalyst für die Backup-Systeme HP StoreOnce bietet HP einen durchgängigen Deduplizierungsalgorithmus vom Client über Anwendungs- oder Backupserver in Aussenstellen bis zum zentralen Rechenzentrum. Um Daten schnell wiederherstellen zu können, speichert die Software lokale Kopien der Backups. Dafür ist keine zusätzliche Hardware nötig. Mit HP StoreOnce Catalyst optimieren Unternehmen Backup-Prozesse, nutzen Speicherressourcen effizienter und senken die Kosten für die Datenübertragung. In Kombination mit dem Backup-System HP StoreOnce B6200 bietet HP StoreOnce Catalyst branchenweit den höchsten Backup-und-Restore-Durchsatz. So können Unternehmen an nur einem Tag so viele Daten wiederherstellen wie mit Lösungen von Wettbewerbern innerhalb einer Woche. Für ein vereinfachtes Management bietet HP StoreOnce Catalyst Schnittstellen zu HP Data Protector 7, Symantec NetBackup oder Symantec Backup Exec. Mit diesen Lösungen lassen sich die Deduplizierung und der Datenverkehr in der HP-StoreOnce-Catalyst-Umgebung zentral verwalten. Um auch unabhängigen Softwareanbietern eine einheitliche Verwaltung der Deduplizierung zu ermöglichen, bietet HP das HP StoreOnce Catalyst Open Software Development Kit.
HP-Innovationen transformieren Speicherindustrie: HP Data Protector 7 ermöglicht Sicherung kontextbezogener Daten
Die neue Version 7 der Software HP Data Protector ist die branchenweit einzige Lösung, die eine kontextbezogene Datensicherung ermöglicht (1). Dafür nutzt sie die Datenanalyse-Plattform Autonomy Intelligent Data Operating Layer (IDOL). HP Data Protector 7 erkennt automatisch den Inhalt von unstrukturierten Daten aus unterschiedlichen Quellen wie Social Media, Video, Audio, Fotos oder E-Mails. Das erweitert die Möglichkeiten und Vorteile der Datensicherung. Nutzer können jetzt unabhängig von Schlüsselwörtern oder anderen Suchparametern alle relevanten Informationen zu einer Idee oder einem Thema wiederfinden.
HP Data Protector 7 integriert nahtlos mit dem Backup-System HP StoreOnce B6200 und der Deduplizierungs-Engine HP StoreOnce. Durch das Zusammenspiel mit den HP-StoreOnce-Speichersystemen bietet HP Data Protector 7 Unternehmen einen durchgängigen Schutz kritischer Anwendungen und Daten. Anwender können je nach Anforderung wählen, ob sie ihre Daten durch die Hardware oder die Software deduplizieren, also an der Quelle oder dem Ziel der Daten. Dadurch erhalten sie für unterschiedliche Infrastrukturen optimale Ergebnisse.
In der neuen Version bietet der HP Data Protector auch Granular Recovery Extension für Microsoft Exchange. Diese Funktion erlaubt es dem Exchange-Administrator, einzelne E-Mails wiederherzustellen, ohne dass er dafür die Hilfe eines Backup-Spezialisten benötigt. Granular Recovery Extension gibt es auch für Microsoft SharePoint und VMware.
Zudem ist HP Data Protector 7 die erste universelle Enterprise-Lösung für Datensicherung, die neben einem integrierten Cloud-basierten Offsite-Backup auch die Sicherung von virtuellen und On-Premise-Systemen ermöglicht. Die Software verfügt über einen integrierten Zugang zur hochsicheren Private Cloud von Autonomy. Dabei handelt es sich um das weltweit grösste Storage-as-a-Service-Angebot, das bereits mehr als 50 Petabyte an Daten verwaltet. Die Private Cloud von Autonomy baut auf der Grundlage der HP Converged Cloud auf.
Erhöhte Konvergenz zwischen Server und Speicher reduziert IT-Komplexität
Herkömmliche, mehrschichtige Fibre-Channel-Netzwerkarchitekturen benötigen ein umfassendes Netz aus Schaltern, Kabeln, Switches und Netzwerkkarten, um den steigenden Datenverkehr zu bewältigen. Das sorgt für Leistungsengpässe und erhöht die IT-Komplexität. Die neue Technologie HP Virtual Connect for 3PAR with Flat SAN verbindet Server und Speicher ohne dedizierte Host-Bus-Adapter, Switches und die zugehörigen Kabel. Das senkt die Kosten für Speichernetze um bis zu 50 Prozent und verkürzt die Zeit für die Bereitstellung von Speicherplatz im Vergleich zu Angeboten des Wettbewerbs um den Faktor 2,5. HPs neue Flat-SAN-Architektur verbindet bis zu 768 Blade-Server mit einem 3PAR-Array ohne ein dediziertes SAN.
Zudem reduziert die Technologie die Anzahl der Protokollschichten im Speicher. Das verkürzt die Latenzzeit um bis zu 55 Prozent, beschleunigt Arbeitsabläufe wie Eingabe- und Ausgabeprozesse virtueller Maschinen und erhöht die Konsolidierungsdichte. Die Technologie HP Virtual Connect for 3PAR with Flat SAN ist für den Einsatz in virtuellen und Cloud-Umgebungen geeignet. (ph) http://www.hp.com