10.04.2013, 00:00 Uhr
WhatsApp will nicht von Google übernommen werden
Im Gespräch ist der Kauf der Messaging-Anwendung WhatsApp ja schon seit Längerem. Nachdem die Gerüchte über die Akquisition durch Google erst kürzlich neue Nahrung bekamen, winken die Entwickler der Anwendung nun ab.
Zwischen WhatsApp und Google gibt es keine Übernahmeverhandlungen. Business-Development-Chef Neeraj Arora sagte gegenüber dem Branchendienst Allthingsd, dass WhatsApp nicht an Google verkauft werde. Das Unternehmen reagiert damit auf Spekulationen, nach denen Google über den Preis verhandle und eine Milliarde US-Dollar zu zahlen bereit sei, um seine eigene geplante Kommunikationsplattform Babble anzuschieben.
WhatsApp steht nicht zum ersten Mal im Zentrum von Übernahmegerüchten. Im Dezember 2012 war in der Branche gemunkelt worden, dass Facebook Interesse an der Messenger-App zeige. Ein klares Dementi hatte es damals nicht gegeben - beide Unternehmen hatten aber darauf hingewiesen, dass es sich bei der Meldung lediglich um ein Gerücht handle. Facebook hat mit seiner App Messenger ohnehin einen eigenen Messaging-Dienst in petto.
WhatsApp ist für iPhone-Nutzer unterdessen nur noch als Bezahlapp verfügbar. Wer für eine Kommunikationsplattform kein Geld springen lassen will, kann als Alternative aber auf andere Dienste zurückgreifen: Der indische Instant-Messenger Hike läuft mittlerweile auch in Deutschland. Nach verschobener Einführung gibt es den Dienst Joyn seit Ende März 2013 für iPhone-Nutzer. (ph/iw)
WhatsApp steht nicht zum ersten Mal im Zentrum von Übernahmegerüchten. Im Dezember 2012 war in der Branche gemunkelt worden, dass Facebook Interesse an der Messenger-App zeige. Ein klares Dementi hatte es damals nicht gegeben - beide Unternehmen hatten aber darauf hingewiesen, dass es sich bei der Meldung lediglich um ein Gerücht handle. Facebook hat mit seiner App Messenger ohnehin einen eigenen Messaging-Dienst in petto.
WhatsApp ist für iPhone-Nutzer unterdessen nur noch als Bezahlapp verfügbar. Wer für eine Kommunikationsplattform kein Geld springen lassen will, kann als Alternative aber auf andere Dienste zurückgreifen: Der indische Instant-Messenger Hike läuft mittlerweile auch in Deutschland. Nach verschobener Einführung gibt es den Dienst Joyn seit Ende März 2013 für iPhone-Nutzer. (ph/iw)