01.03.2012, 00:00 Uhr
Google sucht Chrome Hacker und belohnt sie mit viel Geld
Bis zu eine Million US-Dollar hat Google insgesamt für Hacker ausgesetzt, die Schwachstellen in ihrer Browser-Software Chrome ausfindig machen. Ein cleverer Schachzug des Internetunternehmens: "Wir können damit nicht nur Fehler beheben, sondern lernen auch Schwachstellen kennen, um unsere Nutzer besser schützen zu können", so die Software-Entwickler Anton Muhin, Vijay Menon und Pavel Podivilov im Chromium-Blog.
Für erfolgreiche Hackangriffe können die einzelnen Hacker bis zu 60.000 US-Dollar abgreifen: 20.000 US-Dollar gibt es für das Aufdecken von Bugs, die nicht spezifisch Chrome, sondern alle Browser grundsätzlich betreffen. Für schwerwiegendere Sicherheitsprobleme, die Bugs in Kombination von Chrome und anderer Software betreffen, sind 40.000 US-Dollar ausgesetzt. Wer so richtig absahnen will, bekommt 60.000 US-Dollar für das Blossstellen eines Fehlers, der allein Chrome betrifft. Der Google-Browser läuft mittlerweile auch als Android-Version auf Smartphones. In Deutschland hatte Chrome im dritten Quartal 2011 einen Marktanteil bei den Browsern von rund sieben Prozent. An erster Stelle steht hierzulande Mozillas Firefox (rund 40 Prozent), gefolgt vom Internet Explorer (rund 32 Prozent). (ph/iw)
Für erfolgreiche Hackangriffe können die einzelnen Hacker bis zu 60.000 US-Dollar abgreifen: 20.000 US-Dollar gibt es für das Aufdecken von Bugs, die nicht spezifisch Chrome, sondern alle Browser grundsätzlich betreffen. Für schwerwiegendere Sicherheitsprobleme, die Bugs in Kombination von Chrome und anderer Software betreffen, sind 40.000 US-Dollar ausgesetzt. Wer so richtig absahnen will, bekommt 60.000 US-Dollar für das Blossstellen eines Fehlers, der allein Chrome betrifft. Der Google-Browser läuft mittlerweile auch als Android-Version auf Smartphones. In Deutschland hatte Chrome im dritten Quartal 2011 einen Marktanteil bei den Browsern von rund sieben Prozent. An erster Stelle steht hierzulande Mozillas Firefox (rund 40 Prozent), gefolgt vom Internet Explorer (rund 32 Prozent). (ph/iw)