30.01.2012, 00:00 Uhr
Google+ öffnet sich nun auch für Teenager ab 13 Jahren
Eltern dürfen etwas entspannen: Google+ erlaubt zwar Teenagern den Zugang zum Netzwerk, sichert aber die Teilnahme der Youngster durch spezielle Vorkehrungen ab. So erscheint beispielsweise vor dem Teilen eines Updates ausserhalb der Teenager-Circles eine Warnmessage. Als Standardeinstellung können nur Mitglieder aus den Circles die jugendlichen Nutzer kontaktieren. Auch die Hang-outs wurden für Teenager sicherer gemacht: Wenn Netzwerkmitglieder sich in einen Hang-out einklinken, die nicht zu den Circles der teilnehmenden Jugendlichen gehören, wird den Teenagern automatisch vorübergehend die Teilnahme an dem Hang-out versperrt. Das Wieder-Hinzustossen ist allerdings möglich.
"Mit Google+ wollen wir Teenagern helfen, online sinnvolle Kontakte zu knüpfen. Wir wollen darüber hinaus auch Funktionen anbieten, die neben der Internetsicherheit auch den Selbstverwirklichungsdrang der Jugendlichen fördern", so Bradley Horowitz auf Google+. Mehr über die neuen Sicherheitsvorkehrungen gibt es im eigens eingerichteten Google+ Safety Center nachzulesen. Google feilt weiterhin an seinem Netzwerkprojekt. Erst vergangene Woche hatte der Konzern Spitznamen als Benutzernamen in dem Netzwerk erlaubt. (ph/iw)
"Mit Google+ wollen wir Teenagern helfen, online sinnvolle Kontakte zu knüpfen. Wir wollen darüber hinaus auch Funktionen anbieten, die neben der Internetsicherheit auch den Selbstverwirklichungsdrang der Jugendlichen fördern", so Bradley Horowitz auf Google+. Mehr über die neuen Sicherheitsvorkehrungen gibt es im eigens eingerichteten Google+ Safety Center nachzulesen. Google feilt weiterhin an seinem Netzwerkprojekt. Erst vergangene Woche hatte der Konzern Spitznamen als Benutzernamen in dem Netzwerk erlaubt. (ph/iw)