13.02.2012, 00:00 Uhr
Fremde mit schlechten Karten bei Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken
Bei der Offenheit gegenüber Fremden spielt das Alter eine Rolle: je jünger, desto wählerischer. Nur drei Prozent der unter 30-Jährigen nehmen jeden Kontakt an, bei den über 50-Jährigen sind es demgegenüber 15 Prozent. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom unter mehr als 450 Social-Media-Nutzern.
Wahlfreundschaften
Die überwältigende Mehrheit, nämlich 84 Prozent der Befragten, lehnen Freundschaftsanfragen von Fremden grundsätzlich ab, 36 auch die von flüchtigen Bekannten. Bessere Karten haben Ex-Partner und Verwandte - hier weisen nur 22 beziehungsweise neun Prozent den Kontaktwunsch ab. Mit Kollegen wollen 13 Prozent nicht im Netzwerk verbunden sein, Anfragen des Chefs lehnt ein Drittel ab.
Eine andere Studie hatte Anfang Januar ergeben, dass nehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (56 Prozent) mit dem Chef nicht in sozialen Netzwerken verknüpft sein will. Vor allem Frauen tendieren dazu, Vorgesetzte in Social Media abblitzen zu lassen, fast zwei Drittel (63 Prozent) würden das Kontaktgesuch ihres Chefs nicht annehmen. Bei den Männern sind es 50 Prozent. (ph/iw)
Wahlfreundschaften
Die überwältigende Mehrheit, nämlich 84 Prozent der Befragten, lehnen Freundschaftsanfragen von Fremden grundsätzlich ab, 36 auch die von flüchtigen Bekannten. Bessere Karten haben Ex-Partner und Verwandte - hier weisen nur 22 beziehungsweise neun Prozent den Kontaktwunsch ab. Mit Kollegen wollen 13 Prozent nicht im Netzwerk verbunden sein, Anfragen des Chefs lehnt ein Drittel ab.
Eine andere Studie hatte Anfang Januar ergeben, dass nehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (56 Prozent) mit dem Chef nicht in sozialen Netzwerken verknüpft sein will. Vor allem Frauen tendieren dazu, Vorgesetzte in Social Media abblitzen zu lassen, fast zwei Drittel (63 Prozent) würden das Kontaktgesuch ihres Chefs nicht annehmen. Bei den Männern sind es 50 Prozent. (ph/iw)