18.10.2011, 00:00 Uhr
Fellody: Online-Datingvorschläge gemäss dem Musikgeschmack
Der Startschuss für eine Web-Community der besonderen Art ist Ende September 2011 gefallen. Das Besondere auf der innovativen Flirtseite fellody.com ist, dass man anhand des Musikgeschmacks kostenlose Matching-Vorschläge, also auch potenzielle Dating-Vorschläge bekommt. Matchmaking ist der Englische Begriff für "den passenden Deckel" finden. Es geht darum, einen grösstmöglichen "Match", also eine Überschneidung beim gemeinsamen Musikgeschmack der User zu ermitteln. Die meistgehörten Lieder, Künstler und Genres werden von dem Matchmaking-System verglichen. Der errechnete Prozentwert bestimmt die musikalischen Übereinstimmungen. "Das Abgleichen der musikalischen Vorlieben verrät, welcher User am besten zu mir passt", erklärt Fellody-Gründer Robin Simon. Mit diesem spannenden Ansatz innerhalb der Dating-Seiten sorgt Fellody für frischen Wind auf dem Online-Markt. "Wer miteinander in Kontakt kommt, hat sich gleich eine Menge zu sagen, denn die gemeinsame Musik sorgt für Kommunikation und Interaktion", beschreiben Seitenbetreiber Robin Simon und Thomas Vatter die Idee von http://www.fellody.com.
Der Musikgeschmack verrät viel über die Lebenseinstellung des Hörers
Der Name Fellody, zusammengefügt aus dem englischen Fellow (Freund) und Melody (Melodie) setzt auf das gemeinsame Musikinteresse als wichtigstes Kriterium für ein harmonisches Miteinander nach dem Motto: "Zeige mir Deine Musik - und ich sage Dir, wer Du bist und wer zu Dir passt". "Der Musikgeschmack ist ein Teil der persönlichen Note und verrät allerhand über die Lebenseinstellung und den Charakter des Hörers", findet der musikbegeisterte Robin Simon. Speziell bei der Zielgruppe der jungen Menschen bestimmt die Musik den Lifestyle und die Gestaltung der Freizeit: "Mitglieder mit einem gleichen Musikstil halten sich in den gleichen Szenen und Locations auf, tragen dieselben Marken und teilen sogar politische Einstellungen. Das sind geeignete Voraussetzungen für harmonische Beziehungen und Freundschaften", erläutert Geschäftspartner Thomas Vatter die konzeptionelle Idee von fellody.com.
Fellody analysiert mit einem Desktop-Client die musikalischen Präferenzen
Mit Hilfe eines Desktop-Clients für die beiden Musik-Programme iTunes und Media Player analysiert Fellody die Hörgewohnheiten der Nutzer und berücksichtigt dabei favorisierte Interpreten, Alben, Songs, Genres sowie die Häufigkeit, mit der Titel angehört werden. Das geschieht durch automatisches Aktualisieren auf Wunsch und ist kein dauerhaftes Monitoring. Den Nutzern von iTunes bietet Fellody alternativ die Möglichkeit, Informationen aus ihrer eigenen elektronischen Musikbibliothek manuell hochzuladen. "Wir werden zusätzlich im Frühjahr Apps für Handys (iPhone, Android) herausbringen, damit Fellody-Mitglieder direkt über ihr Handy die Informationen auswerten können", sagt Simon. Weitere Verknüpfungen mit einer Vielzahl von Musikdiensten sind bereits in Arbeit. Ansonsten gibt es auf der Musikwebseite die gewohnten Einstellungsoptionen - jeder User kann beispielsweise auf http://www.fellody.com seine Profilangaben kontrolliert weiter geben. (ph)
Der Musikgeschmack verrät viel über die Lebenseinstellung des Hörers
Der Name Fellody, zusammengefügt aus dem englischen Fellow (Freund) und Melody (Melodie) setzt auf das gemeinsame Musikinteresse als wichtigstes Kriterium für ein harmonisches Miteinander nach dem Motto: "Zeige mir Deine Musik - und ich sage Dir, wer Du bist und wer zu Dir passt". "Der Musikgeschmack ist ein Teil der persönlichen Note und verrät allerhand über die Lebenseinstellung und den Charakter des Hörers", findet der musikbegeisterte Robin Simon. Speziell bei der Zielgruppe der jungen Menschen bestimmt die Musik den Lifestyle und die Gestaltung der Freizeit: "Mitglieder mit einem gleichen Musikstil halten sich in den gleichen Szenen und Locations auf, tragen dieselben Marken und teilen sogar politische Einstellungen. Das sind geeignete Voraussetzungen für harmonische Beziehungen und Freundschaften", erläutert Geschäftspartner Thomas Vatter die konzeptionelle Idee von fellody.com.
Fellody analysiert mit einem Desktop-Client die musikalischen Präferenzen
Mit Hilfe eines Desktop-Clients für die beiden Musik-Programme iTunes und Media Player analysiert Fellody die Hörgewohnheiten der Nutzer und berücksichtigt dabei favorisierte Interpreten, Alben, Songs, Genres sowie die Häufigkeit, mit der Titel angehört werden. Das geschieht durch automatisches Aktualisieren auf Wunsch und ist kein dauerhaftes Monitoring. Den Nutzern von iTunes bietet Fellody alternativ die Möglichkeit, Informationen aus ihrer eigenen elektronischen Musikbibliothek manuell hochzuladen. "Wir werden zusätzlich im Frühjahr Apps für Handys (iPhone, Android) herausbringen, damit Fellody-Mitglieder direkt über ihr Handy die Informationen auswerten können", sagt Simon. Weitere Verknüpfungen mit einer Vielzahl von Musikdiensten sind bereits in Arbeit. Ansonsten gibt es auf der Musikwebseite die gewohnten Einstellungsoptionen - jeder User kann beispielsweise auf http://www.fellody.com seine Profilangaben kontrolliert weiter geben. (ph)