07.10.2011, 00:00 Uhr

Bugsuche: Twitter bringt Features für Entwickler

Twitter hört auf das Feedback der Entwickler und bringt einige Neuigkeiten: Ein so genannter "Issue Tracker" soll zur zentralen Anlaufstelle werden, wo Systemfehler angezeigt und verfolgt werden können. Darüber hinaus ändert sich die API-Benachrichtigungspolitik und Twitter verspricht mehr Transparenz für Developer. Auf dem neuen Developerportal richtet Twitter jetzt eine zentrale Bugsuche ein. Hier können technische Probleme angezeigt und die Fehlerbehebung nachverfolgt werden. Änderungen an der API sollen in Zukunft spätestens 30 Tage im Voraus angekündigt werden, um Entwicklern Gelegenheit zur Reaktion zu geben.

"Wir wollen so transparent wie möglich sein, so dass ihr fundierte Entscheidungen treffen könnt", heisst es im Twitter Developer-Blog. Dazu gehöre auch, stärker in Austausch mit den externen Entwicklern zu treten und diesen bei der Authentifizierung via OAuth zu helfen.Dem Kurznachrichtenportal geht es derzeit gut: Laut Umsatzprognosen wird Twitter in diesem Jahr seine Einnahmen verdreifachen. Der Umsatz soll dabei 138,5 Millionen US-Dollar betragen. (ph/iw)



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