Nach der Fusion 04.12.2020, 10:37 Uhr

Geschäftsleitung von Sunrise-UPC steht fest

Die neu fusionierte Telekom-Firma Sunrise-UPC gibt ihre neue Geschäftsleitung bekannt. Zusammengesetzt ist diese aus Managerinnen und Manager beider Unternehmen.
(Quelle: Sunrise )
Nach der geglückten Fusion im zweiten Anlauf haben Sunrise und UPC am Freitagmorgen ihre neue Geschäftsleitung bekanntgegeben. Klar war bereits im Vorfeld, dass der Sunrise-Chef André Krause künftig das gemeinsame Unternehmen leiten wird (Computerworld berichtete). Auch die Rückkehr von Severina Pascu stand schon fest. Die Vorgängerin des aktuellen UPC-CEOs Baptiest Coopmans wechselte zwischenzeitlich als Vize-Chefin und Finanzchefin zu Virgin Media nach Grossbritannien. Pascu ist nun zu Krauses Stellvertreterin ernannt worden, zudem wurde ihr die operative Leitung anvertraut.
Coopmans wechselt derweil nach 10 Monaten an der Spitze der Schweizer Kabelnetzbetreiberin zum Mutterkonzern Liberty Global zurück, wo er eine führende operative Rolle übernehmen wird.
Wie dem Communiqué zu entnehmen ist, setzt sich die gesamte Sunrise-UPC-Geschäftsleitung künftig wie folgt zusammen:
  • André Krause, CEO
  • Severina Pascu, Deputy CEO und Chief Operating Officer
  • Jany Fruytier, Chief Financial Officer
  • Elmar Grasser, Chief Technical Officer
  • Duncan Macdonald, Chief Information Officer
  • Tobias Foster, Chief Human Resources Officer
  • Stefan Fuchs, Chief Marketing Officer
  • Giuseppe Bonina, Chief Sales Officer
  • Robert Wigger, Chief Business Officer
  • Françoise Clemes, Chief Customer Officer
  • Christoph Richartz, Chief YOL Officer
  • Mick Fernhout, Chief Strategy & Transformation Officer
  • Nadine Zollinger, General Counsel
  • Marcel Huber, Chief Regulatory & Access Officer
«Mit der neuen Geschäftsleitung verfügt Sunrise UPC über ein Weltklasse-Team, das bereit ist, an vorderster Front zu führen und dem kombinierten Unternehmen den bestmöglichen Start zu ermöglichen», wird André Krause in der Mitteilung zitiert. Ihm zufolge habe man wie bei der gesamten Integration ein besonderes Augenmerk auf «eine stabile Organisation, die beste Zusammensetzung der Führungskräfte aus beiden Unternehmen und auf eine ausgewogene Verteilung der Verantwortlichkeiten» gelegt. Die neue Geschäftsleitung werde ihre Arbeit nun sofort aufnehmen und die weiteren Schritte und Prozesse des Integrationsprogramms im Detail erarbeiten, heisst es abschliessend.



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