Tipps & Tricks 02.02.2015, 12:27 Uhr

5 Hardware-Tipps für PC, Notebook & Tablet

Defektes Touchpad, lahme SSDs und USB-Geräte, die den Dienst verweigern: Im IT-Alltag stossen Nutzer auf so manche Probleme. Online PC zeigt, wie Sie Ihr System wiederbeleben.
Bei Problemen oder Ausfällen rund um den PC müssen nicht unbedingt Software-Probleme vorliegen, manchmal ist auch die verbaute Hardware der Übeltäter. Allerdings bedeutet das nicht zwangsläufig, dass ein Bauteil kostspielig ersetzt werden muss. Denn oft genügen bereits schon ein paar einfache Tricks, um den PC wieder auf Vordermann zu bringen. Auf den folgenden Seiten sehen Sie eine Auswahl der prominentesten Sorgenkinder samt Workaround.

Touchpad reanimieren

Problem: Das im Notebook integrierte Touchpad funktioniert nicht.
Touchpad: Funktioniert das Touchpad nicht, dann wurde es vielleicht per Tastenkombination oder im BIOS abgeschaltet.
Lösung:
Es kann mehrere Ursachen für ein nicht funktionierendes Touchpad geben. Grundsätzlich versucht man es erst einmal mit dem klassischen Neustart, der oft allein durch die Neuinitialisierung des Treibers etwaige Probleme löst.
Konnte der Neustart das Problem nicht beheben, dann wurde das Touchpad eventuell abgeschaltet. Dafür gibt es auf einigen Notebooks entsprechende Tastenkombinationen, die je nach Hersteller aber variieren. Auch die Symbole können unterschiedlich sein. Meistens handelt es sich um ein Rechteck mit zwei weiteren flachen Rechtecken direkt darunter als Andeutung eines Touchpads.
Der Sinn der Tastenkombination: Wer eine externe Maus verwendet, kann das Touchpad abstellen und somit verhindern, dass beim Tippen der Mauszeiger versehentlich durch eine Berührung des Touchpads verrutscht.
Lässt sich das Touchpad auch mit der Tastenkombination nicht wecken, dann könnte es auch im BIOS umkonfiguriert worden sein. Dort lässt sich ein Touchpad meist komplett abschalten oder aber so einstellen, dass es abgeschaltet wird, wenn man eine externe Maus anschliesst.



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