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Kurztest
Asus Transformer PAD TF300
Bereits im Frühling 2012 brachte Asus das Eee Pad Transformer Prime mit Nvidia-Tegra-3-Prozessor mit vier Kernen in die Schweiz. Mit dem Asus Transformer PAD TF300 bringt Asus nun sozusagen den kleineren Bruder auf den Markt. Das Tablet kostet zusammen mit dem Tastaturdock um die 100 Franken weniger als das Prime. Dies weil die Hülle aus Plastik statt Aluminium ist und „nur“ ein IPS statt ein Super-IPS-Bildschirm verwendet wird. Das Tablet fühlt sich so etwas weniger wertig an. Ansonsten wurde aber an nichts gespart.
Der schnelle Nvidia-Tegra-3-Prozessor, die 32 GByte Speicher und die starke 8-MPixel-Kamera auf der Rückseite sind alle eingebaut. Der IPS-Bildschirm hinter dem kratzfesten Gorilla-Glas ist scharf und und reagiert gut auf die Touch-Berührungen. Auch der Sonic-Master-Sound kann sich hören lassen. Ein Unterscheidungsmerkmal zu anderen Tablets ist das Mobile-Dock mit seiner Tastatur und dem Zusatzakku. Damit wird das Tablet zu einer Art Netbook. So erhält man nicht nur deutlich mehr Laufzeit und eine bequeme Eingabe, sondern auch zusätzliche Anschlüsse wie einen USB-2.0-Port und einen SD Card Reader. (ph)
Strassenpreis: 545 Franken (32GByte mit Tastatur-Dock)