Apple hat seine iMac-Reihe mit den schnellsten Intel-Prozessoren sowie Thunderbolt-Anschlüssen ausgestattet. Online PC hat das Einsteigermodell unter die Lupe genommen. Der iMac ist ein All-in-One-Computer. Zum Betrieb braucht es nur das Stromkabel, das an der Geräterückseite eingesteckt wird. Die mitgelieferte Tastatur sowie die Maus sind beide drahtlos mit dem iMac verbunden. Die Installation des iMac ist kinderleicht und rasch bewältigt. Obwohl das Testgerät “nur” ein 21,5-Zoll-Display hat, bietet es eine Auflösung von 1’920 x 1’080 Pixel. Die praktische LED-Hintergrundbeleuchtung sowie die eingebaute AMD-Radeon-HD-6750M-Grafikkarte mit 512 MByte GDDR5-Arbeitsspeicher sorgen für ein gutes und helles Bild.
Der iMac ist schnell. Dafür sorgt der 2,5- GHz-Quad-Core-Intel-Core-i5-Prozessor mit 6 MByte L3-Cache. Das Testgerät verfügt über 4 GByte RAM. Apple hat diesem Modell allerdings nur eine 500-GByte-Festplatte spendiert. Das ist weniger als viele vergleichbaren All-in- One-Systeme aufweisen. Erfreulich war im Test, dass der iMac sehr leise ist. Man hört kaum ein Geräusch. (ph)