Die Penclic Mouse wurde dazu gebaut, kleinste Bewegungen auf den Computer zu übertragen und dabei nur die Körperteile zu benutzen, die für solche Bewegungen geschaffen sind. So sollen sich typische Schädigungen, die durch wiederholte Belastungen hervorgerufen werden, etwa Repetitive Strain Injury, kurz RSI, vermeiden lassen lassen. Die Maus wird dabei nicht wie eine herkömmliche PC-Maus, sondern wie ein Kugelschreiber gehalten.
Ob dieser Effekt in der Praxis tatsächlich erreicht wird, lässt sich auch nach einer längerer Testphase nur schwer beurteilen. Zu unterschiedlich sind die persönlichen Vorlieben bei den Eingabegeräten. Die Penclic Mouse liegt jedenfalls gut in der Hand und bietet denselben Funktionsumfang wie herkömmliche PCMäuse (Rechtsklick, Linksklick, Scrollen). Der Stift-Teil lässt sich auf spezielle Greifarten einstellen, indem man den unteren Teil mit einer Hand festhält und den Stift mit der anderen in den gewünschten Winkel dreht. Die Penlic-Maus ist in einer drahtlosen und in einer kabelgebunden Version erhältlich. Sie ist mit fünf Tasten und einem Scrollrad ausgerüstet und funktioniert auf praktisch jeder Oberfläche ohne Mauspad oder Unterlage. Die Treiber-Installation erfolgt automatisch ohne zusätzliche Software-Installation. (jb)