iFixit 14.06.2017, 17:55 Uhr

Das 2017er MacBook Pro ist nichts für Bastler

Der US-Reparaturdienst iFixit hat sich die aktuelle 2017er-Version des MacBook Pro vorgeknöpft. Im Dekonstruktions-Test erhält das Notebook mit Touchbar eine vernichtende Note.
Apples Spezial-Schrauben erfordern zusätzliches Werkzeug
iFixit blickt regelmässig ins Innere von PCs, Notebooks oder Smartphones. Der amerikanische Reparaturdienst bewertet dabei jeweils, wie einfach die Geräte repariert werden können. Erst kürzlich zerlegten dessen Schrauber das Samsung Galaxy S8 in seine Einzelteile, jetzt haben sie sich das neue 2017er MacBook Pro mit Touchbar und 13-Zoll-Display vorgenommen.

iFixit hat sich das MacBook Pro vorgenommen und zeigt, wie es von innen aussieht und wie leicht oder schwer es repariert werden kann.


Das Verdikt von iFixit fällt vernichtend aus: im Reparatur-Test erzielt das MacBook Pro gerade einmal einen von zehn möglichen Punkten. Während der Garantie mag das nicht problematisch sein. Dann sollte das Gerät sowieso im nächsten Apple-Store vorbeigebracht und repariert werden. Wer allerdings nach Ablauf der Garantie selbst Hand anlegen will, für den kann es zu einer mühsamen Angelegenheit werden.




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