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22.01.2016, 09:08 Uhr

Paymit mit neuen Funktionen für den Handel

Nach UBS, Zürcher Kantonalbank, Luzerner Kantonalbank, Banque Cantonale de Genève, Banque Cantonale Vaudoise und Raiffeisen setzen auch die Kantonalbanken Obwalden, St. Gallen und Zug auf Paymit.
Sie nutzen den neuen Swisscom Service als einfachen Einstieg. Ab Februar sind zudem erste Zahlungen im Handel möglich. Online- und In-App-Zahlungen folgen im zweiten Quartal. Für ein einheitliches Erscheinungsbild bei Banken und Händlern erhält Paymit ab sofort eine neue Markenidentität – erstmals sichtbar bei der Luzerner Kantonalbank, die heute ihre Paymit-Lösung lanciert.

Paymit, mit aktuell rund 170'000 Downloads die meistverbreitete Bezahl-App der Schweiz, expandiert weiter. Nach SIX, UBS und der Zürcher Kantonalbank bietet ab heute die Luzerner Kantonalbank ihren Kunden Paymit in einer eigenen App an. Im Februar werden Raiffeisen und Banque Cantonale Vaudoise Paymit für ihre Kunden lancieren. Die entsprechenden Paymit Apps werden im Apple App Store und im Google Play Store zum Download verfügbar sein.

Schneller Einstieg mit Swisscom Service für Banken

Raiffeisen sowie die Kantonalbanken aus Genf, Obwalden, St. Gallen und Zug setzen auf das neue Angebot „Paymit as a Service“ von Swisscom. Zusammen mit dem Entwicklungspartner ti&m und Bankensoftwareanbieter Finnova bietet Swisscom eine White-Label-App für den schnellen Einstieg ins mobile Bezahlen. Swisscom übernimmt dabei die Rolle des Implementations- sowie Betriebspartners und stellt gemeinsam mit SIX die Verbindung zwischen den neuen Partnerbanken und dem Paymit-Ökosystem sicher. Banken können "Paymit as a Service" unabhängig von ihrem Banksystem beziehen.

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